{"id":11151,"date":"2025-02-04T10:39:33","date_gmt":"2025-02-04T09:39:33","guid":{"rendered":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/?p=11151"},"modified":"2025-02-10T09:31:36","modified_gmt":"2025-02-10T08:31:36","slug":"campusnah-bezahlbar-und-barrierefrei-mangelware-ein-interview-zur-relevanz-barrierefreien-wohnraums-fuer-studierende-mit-behinderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/campusnah-bezahlbar-und-barrierefrei-mangelware-ein-interview-zur-relevanz-barrierefreien-wohnraums-fuer-studierende-mit-behinderung\/","title":{"rendered":"Campusnah, bezahlbar und barrierefrei? Mangelware! \u2013 Ein Interview zur Relevanz barrierefreien Wohnraums f\u00fcr Studierende mit Behinderung"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group has-medium-font-size\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:60%\">\n<p>Autor: Jenson G\u00f6b | Titelbild: katermikesch<\/p>\n\n\n\n<p><em>Interview mit Michaela Kusal, Inklusionsberaterin beim AKAF\u00d6 &amp; Beauftragte f\u00fcr die Belange Studierender mit Behinderung und\/oder chronischen Erkrankungen an der RUB, gef\u00fchrt von Jenson G\u00f6b<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Studium als neuer Lebensabschnitt bringt so einige neue Eindr\u00fccke mit sich. Neben dem Kennenlernen neuer wissenschaftlicher Perspektiven und nicht zuletzt dem Schlie\u00dfen neuer Bekanntschaften und Freundschaften, geht f\u00fcr viele junge Menschen mit dem Studienbeginn auch ein Auszug aus gewohnten Gefilden in eine eigene Wohnung oder WG einher. Doch welche Besonderheiten und Herausforderungen stellen sich dabei, wenn man aufgrund einer Behinderung oder chronischen Erkrankung nicht in eine kleine Dachgeschosswohnung oder ein WG-Zimmer im 4. Stock ohne Fahrstuhl ziehen kann? Dar\u00fcber habe ich mit Michaela Kusal, der Inklusionsberaterin vom Akademischen F\u00f6rderungswerk Bochumer Hochschulen (AKAF\u00d6) und Beauftragten f\u00fcr die Belange von Studierenden mit Behinderung und \/ oder chronischen Erkrankungen an der RUB, gesprochen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-bottom is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\"><div class=\"wp-block-image ticss-521adc46\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4299-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11152\" style=\"width:292px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4299-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4299-225x300.jpeg 225w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4299-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4299.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Michaela Kusal in ihrem B\u00fcro im Beratungszentrum f\u00fcr Inklusion (BZI) an der RUB <br>Foto: Jenson G\u00f6b<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Jenson G\u00f6b: <\/strong>Hallo Frau Kusal, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit mir \u00fcber die Bedarfe und Besonderheiten hinsichtlich barrierefreien Wohnraums f\u00fcr Studierende in Bochum zu sprechen. Zun\u00e4chst einmal die Frage: Was macht barrierefreien studentischen Wohnraum denn \u00fcberhaupt aus und welche Aspekte sind zu beachten?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michaela Kusal: <\/strong>Grunds\u00e4tzlich unterscheidet sich barrierefreier Wohnraum f\u00fcr Studierende erstmal nicht von barrierefreiem Wohnraum f\u00fcr andere Menschen mit Behinderung. Zum einen ist dabei die Zug\u00e4nglichkeit relevant: Die Wohnung oder das Zimmer muss stufenlos zug\u00e4nglich sein und auch gen\u00fcgend Platz bieten, damit zum Beispiel Rollstuhlfahrende problemlos wenden oder Hilfsmittel wie beispielsweise ein Duschstuhl untergebracht werden k\u00f6nnen. Zum anderen bezieht sich Barrierefreiheit nicht nur auf mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkte Menschen, sondern auch auf Menschen mit Sinnesbeeintr\u00e4chtigung wie Geh\u00f6rlose oder Menschen mit einer Sehbehinderung. F\u00fcr diese ist dann beispielsweise eine kontrastreiche Gestaltung des Wohnraums notwendig, damit eine r\u00e4umliche Tiefe entsteht und Personen, die in ihrer Sehf\u00e4higkeit eingeschr\u00e4nkt sind, sich gut zurechtfinden. Dar\u00fcber hinaus kann es f\u00fcr Personen, die aufgrund ihrer Behinderung oder chronischen Erkrankung ger\u00e4usch- oder lichtempfindlich sind, wichtig sein, dass R\u00e4ume gut schallisoliert sind, oder es ist die Nutzung eines eigenen Badezimmers erforderlich. Es gibt also viele Sachen, an die man nicht sofort denkt, die aber f\u00fcr (eingeschr\u00e4nkt) barrierefreies Wohnen Ber\u00fccksichtigung finden sollten. Ein Spezifikum f\u00fcr studentisches Wohnen ist bei Studierendenwohnheimen, dass auch alle Gemeinschaftsfl\u00e4chen nach barrierefreien Standards ausgerichtet sein sollten. Gemeinschaftsk\u00fcchen, Aufenthaltsr\u00e4ume, Balkone und Terrassen oder gemeinschaftliche Grillpl\u00e4tze sollten demnach auch f\u00fcr alle Bewohner*innen zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jenson G\u00f6b: <\/strong>Welchen Stellenwert hat campusnaher barrierefreier Wohnraum f\u00fcr Studierende denn generell f\u00fcr die Inklusion an Hochschulen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michaela Kusal: <\/strong>Die Relevanz ist enorm. Studierende mit Behinderung haben mitunter einen besonderen Bedarf an campusnahem Wohnraum, weil der Zugang eine ganz gro\u00dfe Rolle spielt. In Bochum ist der \u00d6PNV immer noch nicht barrierefrei ausgebaut, obwohl das seit 2022 eigentlich eine EU-Vorschrift ist. Einige Bushaltestellen und U-Bahnstationen sind noch immer nicht barrierefrei zug\u00e4nglich. Solange das nicht gegeben ist, ist die Mobilit\u00e4t und die Anfahrt zur Hochschule immer noch eine Barriere. Ich erinnere da an die Situation, die wir dieses Jahr im Fr\u00fchjahr w\u00e4hrend der Pr\u00fcfungsphase hatten. Da waren die Aufz\u00fcge der Haltestelle zur Ruhr-Universit\u00e4t kaputt und in der Pr\u00fcfungsphase war klar, dass Menschen, die mobilit\u00e4tsbeeintr\u00e4chtigt sind und nicht einfach die Treppe nutzen k\u00f6nnen, nicht mit dem \u00d6PNV zum Campus fahren k\u00f6nnen, um ihre Pr\u00fcfungen zu absolvieren. Da kann dann mitunter ein ganzes Semester verloren gehen, wenn man an einer Pr\u00fcfung deshalb nicht teilnehmen kann, was wiederum Auswirkungen auf die Studienfinanzierung haben kann, wenn man BAf\u00f6G bezieht. Das sind alles massive strukturelle Nachteile f\u00fcr Studierende mit Behinderung. Betrachtet man solche F\u00e4lle, ist campusnaher barrierefreier Wohnraum f\u00fcr viele Studierende mit Behinderung Voraussetzung, um hier studieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jenson G\u00f6b: <\/strong>Gibt es Richtlinien oder Standards, wie viel (eingeschr\u00e4nkt) barrierefreier Wohnraum von Studierendenwerken wie dem AKAF\u00d6 zur Verf\u00fcgung gestellt werden sollte?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michaela Kusal: <\/strong>Beim Deutschen Studierendenwerk (DSW), dem Verband der deutschen Studierendenwerke, dem das AKAF\u00d6 angeh\u00f6rt, ist das Thema barrierefreien Wohnraums zwar angesprochen worden, aber es gibt keine intern verabredeten Richtlinien. Es w\u00e4re w\u00fcnschenswert, dass das DSW gemeinsam erarbeitete Richtlinien vorgibt, die regeln, wie viele barrierefreie Wohnpl\u00e4tze beim Bau neuer Studierendenwohnheime einzuplanen sind und welche Vorgaben daf\u00fcr zu beachten sind. Das w\u00fcrde bundesweit das Angebot an barrierefreiem Wohnraum f\u00fcr Studierende mit Behinderung enorm verbessern und w\u00e4re ein gro\u00dfer Schritt nach vorn. Derzeit ist es allerdings so, dass jedes Studierendenwerk in diesem Aspekt f\u00fcr sich allein agiert und eher projektbasiert entscheidet, wie viel und ob \u00fcberhaupt barrierefreier Wohnraum f\u00fcr Studierende mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen geschaffen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jenson G\u00f6b: <\/strong>Das AKAF\u00d6 betreibt <a href=\"https:\/\/www.akafoe.de\/wohnen\/mietinteressenten\/\">eigenen Angaben zufolge<\/a> mehr als 4.200 Wohnpl\u00e4tze, wovon knapp zwei Prozent als (eingeschr\u00e4nkt) behindertengerecht deklariert sind. Dem gegen\u00fcber steht ein durchschnittlicher Anteil von <a href=\"https:\/\/www.studierendenwerke.de\/beitrag\/die-studierendenbefragung-in-deutschland-best3-studieren-mit-einer-gesundheitlichen-beeintraechtigung\">15,9 Prozent Studierender mit studienerschwerenden Beeintr\u00e4chtigungen an deutschen Hochschulen<\/a>. Nun sind davon sicherlich nicht alle auf einen (eingeschr\u00e4nkt) barrierefreien Wohnplatz in Campusn\u00e4he angewiesen, doch von au\u00dfen betrachtet dr\u00e4ngt sich eine Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage an barrierefreiem studentischem Wohnraum auf. Wie beurteilen Sie die Lage in Bochum als Inklusionsberaterin an der Schnittstelle zwischen betroffenen Studierenden und Verf\u00fcgbarkeiten des AKAF\u00d6?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michaela Kusal: <\/strong>Leider f\u00e4llt es mir schwer, diese Lage einzusch\u00e4tzen, weil ich keine Informationen dar\u00fcber habe, wie viele Studieninteressierte mit Bedarf an barrierefreiem Wohnraum sich vielleicht die Website anschauen und dann von einer Bewerbung auf einen Wohnplatz des AKAF\u00d6 absehen. Was ich von unserer Beratungsfunktion ausgehend sagen kann ist, dass derzeit der gesamte barrierefreie Wohnraum belegt ist. Wir sind aktuell an dem Punkt, dass wenn sich jemand mit einer k\u00f6rperlichen Behinderung und Bedarf an barrierefreiem Wohnraum bei uns melden w\u00fcrde, wir keinen Wohnraum haben, den wir anbieten k\u00f6nnen \u2013 und das ist ein Problem. Nun muss man sagen, dass die Studierendenwohnheimpl\u00e4tze generell \u2013 also auch f\u00fcr Studierende ohne Bedarf an Barrierefreiheit \u2013 derzeit nicht ausreichend sind. Wenn wir vor dem Hintergrund der generellen Knappheit, wie von Ihnen angef\u00fchrt, von einem Anteil von zwei Prozent barrierefreien Wohnraums sprechen, dann ist die Lage insgesamt schlecht, aber f\u00fcr die Zielgruppe der Studierenden mit Beeintr\u00e4chtigung dramatisch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jenson G\u00f6b:<\/strong> Im Jahr 2022 musste das Studierendenwohnheim des AKAF\u00d6 am Sumperkamp (nahe dem Uni-Center), das mehr als 30 barrierefreie Wohnpl\u00e4tze bot, wegen erheblichen Sanierungsbedarfes geschlossen werden. Welche Auswirkungen hat das aus Ihrer Beratungsperspektive f\u00fcr die Situation von Studierenden mit Behinderung, die Bedarf an barrierefreiem Wohnraum nahe der RUB haben?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p><strong>Michaela Kusal: <\/strong>Mit der Schlie\u00dfung des Sumperkamps standen wir zun\u00e4chst einmal vor der Herausforderung, diejenigen Mieter*innen mit Behinderung auf bestehenden anderen barrierefreien Wohnraum zu verteilen. Gl\u00fccklicherweise entstand in dem Zeitraum ein Neubau, der ohnehin etliche Aspekte der Zug\u00e4nglichkeit ber\u00fccksichtigte. So konnten wir bedarfsspezifisch vielen ehemaligen Mieter*innen des Wohnheims am Sumperkamp Wohnpl\u00e4tze anbieten, die zwar nicht nach offiziellen Standards als barrierefrei gelten, jedoch im Einzelfall f\u00fcr die Bedarfe der Studierenden mit Behinderung geeignet sind. Andererseits ist es aber auch so, dass der barrierefreie Wohnraum des neugebauten Wohnheims, anders als geplant, gar nicht als zus\u00e4tzlicher barrierefreier Wohnraum in unsere Kapazit\u00e4ten eingegangen ist, weil wir ja durch den Wegfall des Sumperkamps \u00fcber 30 barrierefreie Wohnpl\u00e4tze verloren haben, was sich schon auswirkt. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large ticss-e7cdfb1a\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4146-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11160\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4146-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4146-300x225.jpeg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4146-768x576.jpeg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4146-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_4146.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ehemalige Studierendenwohnanlage am Sumperkamp, die 2022 geschlossen wurde<br>Foto: Jenson G\u00f6b<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Es waren nicht immer alle der barrierefreien Wohnpl\u00e4tze im Studierendenwohnheim am Sumperkamp von Studierenden mit Behinderung belegt. Wenn sich dann jemand mit barrierefreiem Bedarf an unsere Beratung gewandt hat, konnten wir im Einzelfall ein Angebot schaffen. In dieser komfortablen Lage sind wir nun nicht mehr. Jetzt m\u00fcssen wir Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in einer Erstberatung fairerweise sagen, dass es mit barrierefreiem Wohnraum schwierig aussieht und sie sich dahingehend nochmal jenseits des Studierendenwerkes orientieren m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jenson G\u00f6b: <\/strong>Vielen Dank f\u00fcr das Interview und die Einblicke in die Lage hinsichtlich barrierefreien Wohnraums f\u00fcr Studierende!<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Michaela Kusal, Inklusionsberaterin beim AKAF\u00d6 &#038; Beauftragte f\u00fcr die Belange Studierender mit Behinderung und\/oder chronischen Erkrankungen an der RUB, gef\u00fchrt von Jenson G\u00f6b<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11158,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-11151","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-optioinside"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11151"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11358,"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11151\/revisions\/11358"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11158"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}