{"id":11263,"date":"2025-02-05T13:02:04","date_gmt":"2025-02-05T12:02:04","guid":{"rendered":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/?p=11263"},"modified":"2025-02-10T08:54:47","modified_gmt":"2025-02-10T07:54:47","slug":"museum-unter-tage-das-glueck-in-der-zerstoerung-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/museum-unter-tage-das-glueck-in-der-zerstoerung-finden\/","title":{"rendered":"Rund um die Universit\u00e4t: Museum unter Tage \u2013 Das Gl\u00fcck in der Zerst\u00f6rung finden"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group has-medium-font-size\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p>Eine Reportage von Levinia Holtz |&nbsp;Titelbild: Levinia Holtz<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGl\u00fcck auf\u201c \u2013 oder Gl\u00fcck bergab? Nach diesem Motto bringt die neueste Wechselausstellung im unterirdisch angelegten \u201eMuseum unter Tage\u201c in Bochum individuelle Vorstellungen von Gl\u00fcck ins Wanken. Gleichzeitig er\u00f6ffnet die Dauerausstellung zur Landschaftsmalerei eine tiefgreifende Perspektive darauf, wie sich der Begriff des Gl\u00fccks wandelt und inwiefern man heute gl\u00fccklich werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bedrohliche Schw\u00e4rze<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um mich herum ist es pechschwarz.&nbsp;K\u00e4lte umh\u00fcllt mich von Kopf bis Fu\u00df. Trotz der endlosen Schw\u00e4rze wei\u00df ich, dass ich mich, allein, in einem endlichen Raum befinde. Einem Raum, der soeben noch von purem Leben erf\u00fcllt war und mich pl\u00f6tzlich in eine Totenstille dr\u00e4ngt. Was sind das nur f\u00fcr verunsichernde Stimmen, die nun aus allen Ecken des Raumes zu mir dringen? Erst fl\u00fcsternd, immer lauter werdend, als w\u00fcrden sie sich langsam zu etwas Fatalem aufb\u00e4umen. \u201eThe game is over\u201d, rufen sie, immer wieder, eindringlicher, unnachgiebig, beinahe aggressiv. \u201eOver, over, over!\u201d G\u00e4nsehaut legt sich um meine Arme, als w\u00fcrden die Stimmen mich dort packen und immer weiter zu sich in die K\u00e4lte ziehen.&nbsp;Fast erw\u00e4ge ich hinauszugehen. Doch ich entscheide mich dazu, dort weiter mit klopfendem Herzen auszuharren. Pl\u00f6tzlich der H\u00f6hepunkt: Die bedrohliche Schw\u00e4rze bricht in unglaubliche Ruhe auf.. Hellgr\u00fcne, saftige Bl\u00e4tter an \u00c4sten, die sich langsam im Wind wiegen. Eine warme Helligkeit durchstr\u00f6mt meinen gesamten K\u00f6rper \u2013 und l\u00e4sst mich ratlos zur\u00fcck. Das einzig Dunkle, das geblieben ist, ist mein eigener Schatten auf den Abbildungen an den W\u00e4nden.&nbsp;Trotz dieser Erleichterung bleibt mein Herz f\u00fcr einen Moment stehen. Was ist gerade passiert?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kammer des Schreckens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:65%\">\n<p>Ich stehe im \u201eMuseum unter Tage\u201c im Schlosspark Bochum Weitmar in einer begehbaren Dreikanal-Videoinstallation von Ingeborg L\u00f6scher. Er\u00f6ffnet wurde das unterirdisch angelegte Museum mit rund 1500 m\u00b2 im Jahre 2015, um das Konvolut \u201eWeltsichten\u201d der RUB als Lehrausstellung f\u00fcr Studierende leichter zug\u00e4nglich zu machen, bei freiem Eintritt. Doch zur\u00fcck in die endlose Dunkelheit der Installation \u201eThe Game Is Over\u201d: Der begehbare Raum best\u00e4tigt genau, was Kuratorin Dr. Eva Wruck mir zuvor \u00fcber die Ausstellung zur Landschaftsmalerei schriftlich mitgeteilt hatte: \u201cDie \u201aWeltsichten\u2019 sind [\u2026] ein Instrument der Lehre [\u2026], eine immer wieder in ihrer Aktualit\u00e4t sich best\u00e4tigende Sammlungspr\u00e4sentation, die den Besucher:innen die M\u00f6glichkeit bietet, \u00fcber die Landschaft als Lebensgrundlage und Lebensumwelt nachzudenken.\u201d&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:35%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large ticss-fdb2fadd\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/The-Game-is-Over-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11267\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/The-Game-is-Over-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/The-Game-is-Over-300x225.jpg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/The-Game-is-Over-768x576.jpg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/The-Game-is-Over-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/The-Game-is-Over.jpg 1860w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Levinia Holtz<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Genau so zeigt mir auch die Videoinstallation, dass wir ein Spiel mit der Natur spielen, bei dem es jedoch ausschlie\u00dflich Verlierer*innen gibt. Wir Menschen haben st\u00e4ndig zum Gegenschlag ausgeholt, um uns an unseren urspr\u00fcnglichen Verb\u00fcndeten zu bereichern. Gleichzeitig haben wir die fatalen Konsequenzen unseres Handelns nicht ernst genug genommen. L\u00e4ngst ist das Spiel vorbei, denn ohne Spielpartner*innen gibt es f\u00fcr uns nichts mehr zu gewinnen. Die unbezahlbare Ruhe des so lebendigen Gr\u00fcns existiert nur noch in zurechtgeschnittenen Aufnahmen \u2013 als Lichtprojektion.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Religion, Ressourcen und Reue<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\"><div class=\"wp-block-image ticss-ce833214\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Jacopo-Bellini-2024-750x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11264\" style=\"width:294px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Jacopo-Bellini-2024-750x1024.jpg 750w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Jacopo-Bellini-2024-220x300.jpg 220w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Jacopo-Bellini-2024-768x1048.jpg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Jacopo-Bellini-2024.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Levinia Holtz<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:60%\">\n<p>Je weiter ich an der Ausstellungswand entlang schreite, desto mehr entsteht eine Dichotomie von Mensch und Natur \u2013 als zwei sich gegen\u00fcberstehende Antagonisten.&nbsp;Zuerst eine Malerei von Jacopo Bellini, entstanden zwischen 1400 und 1470; \u201eDer heilige Hieronymus in der Wildnis\u201d, sucht in der Natur Zuflucht zu Gott, die simplifiziert dargestellt wird. Mir scheint, die Religion vereint hier Mensch und Natur als Energiestrom aus einer gemeinsamen Quelle \u2013 Gott.&nbsp;Details in der Landschaft sind nicht von Bedeutung. Die Natur eckt, wortw\u00f6rtlich, kaum an; ihre Einfachheit symbolisiert ihre Harmlosigkeit und g\u00f6ttliche Ergebenheit.&nbsp;Vor allem im 18. und 19. Jahrhundert gab die Romantik der Natur ihre Funktion als Zufluchtsort. Je weiter ich in der Zeit fortschreite, desto bedrohlicher und bedrohter wird die Natur portr\u00e4tiert. B\u00e4che, die Reiter mit sich rei\u00dfen. Aber auch Spuren menschengemachter Fahrzeuge, die scharf einst unber\u00fchrte Schneelandschaften aufzuschlitzen scheinen. Erste Spuren menschlicher Agrarkultur gipfeln in f\u00fcr immer entstellten gro\u00dffl\u00e4chigen Bauprojekten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das Gift im Gl\u00fcck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der von Prof. Dr. Markus Heinzelmann zusammen mit Studierenden des Kunstgeschichtlichen Instituts der RUB kuratierten Wechselausstellung \u201eGl\u00fcckliche Tage\u201d erkenne ich anschlie\u00dfend einen Ankn\u00fcpfungspunkt an das Konvolut \u201eWeltsichten\u201c; sie veranschaulicht mir, wie unterschiedlich jede:r mit den Herausforderungen dieses industriellen Lebens umgeht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:60%\">\n<p>Dass es eine gro\u00dfe Themenvielfalt bei den Wechselausstellungen gibt, sei m\u00f6glich, so Frau Dr. Eva Wruck, weil 2022 eine neue Stiftungsprofessur f\u00fcr Museale Praxis am Kunstgeschichtlichen Institut der RUB ins Leben gerufen wurde.&nbsp;So bildet die K\u00fcnstlerin Tamara Eckhardt hier in ihrer Fotoserie \u201eThe Children of Carrowbrowne\u201d ab, wie die Jugend einer irischen Minderheit unter sich auf grauen Industriegel\u00e4nden spielt. Diskriminiert, versto\u00dfen, aber scheinbar intrinsisch nach dem Gl\u00fcck strebend.&nbsp;Kontr\u00e4r dazu sieht Rui Chafes das Streben nach Gl\u00fcck mit einem gesellschaftlichen Ideal verbunden, etwas, das Druck erzeugen kann. Mit zwei riesigen, kohlschwarzen Kr\u00fccken illustriert er, wie zu ambitionierte Mittel des Weiterkommens gleichzeitig auch eine eigene Belastung verk\u00f6rpern k\u00f6nnen. So gestalten die unhandlichen Dinger die eigene Weiterentwicklung \u2013 paradoxerweise \u2013 als eine Zeit der Beeintr\u00e4chtigung. Dies l\u00e4sst auch mich \u00fcberdenken, wie viel ich bereit bin, f\u00fcr meine Ziele von der Gegenwart zu opfern.<strong><\/strong><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large ticss-2e7abe33\"><img decoding=\"async\" width=\"1021\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Standort-des-Museum-unter-Tage-1021x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11351\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Standort-des-Museum-unter-Tage-1021x1024.jpg 1021w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Standort-des-Museum-unter-Tage-300x300.jpg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Standort-des-Museum-unter-Tage-150x150.jpg 150w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Standort-des-Museum-unter-Tage-768x770.jpg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Standort-des-Museum-unter-Tage.jpg 1276w\" sizes=\"(max-width: 1021px) 100vw, 1021px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Levinia Holtz<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Besucher:innen&nbsp;k\u00f6nnen anhand dieses Themas, zu dem&nbsp;jede:r einen Bezug hat, auch lernen, dass die Auseinandersetzung mit Kunst immer lohnend ist, weil sich die Perspektive auf den eigenen Alltag neu ausrichtet und man bestenfalls [\u2026] einen kritischen Blick auf sich selbst und seine Umwelt entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Frau Dr. Eva Wruck, Kuratorin<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Fortschritt in seiner befl\u00fcgelnden Form hingegen zeigen die feministischen Videoaufnahmen der K\u00fcnstlerin Barbara Hammer. Abseits jeglicher Form der Objektivierung sehe ich hier in zwei Filmen aus den 70er Jahren unbekleidete Frauen. Sie werden aus dem <em>Female Gaze<\/em> heraus abgebildet \u2013 unbefangen und gl\u00fcckliche Momente erlebend. Das stimmt mich nachdenklich. Es scheint, f\u00fcr den Begriff des Gl\u00fccks g\u00e4be es keine universelle Definition. Wer oder was kreiert also <em>mein<\/em> individuelles Bild des Gl\u00fccks? Und wie viel Einfluss habe <em>ich<\/em> noch darauf? Auch Eva Wruck betonte zuvor, wie Gl\u00fcck vor allem durch bestimmte Lebensumst\u00e4nde herausgefordert wird: \u201e[Es stellt] sich die Frage, ob diese Thematik in schwierigen, von Kriegen und Klimanotst\u00e4nden gepr\u00e4gten Zeiten \u00fcberhaupt legitim und sinnvoll ist.\u201d&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p><strong>Unter dem Boden der Tatsachen<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende meines Besuches laufe ich mit schwirrenden Gedanken im Kopf die Treppenstufen in Richtung Tageslicht hinauf. Ich denke abschlie\u00dfend einerseits an die eindr\u00fccklichen Exponate. Andererseits hallen auch Frau Dr. Eva Wrucks Worte in meinen Gedanken wider: \u201eF\u00fcr die Zukunft w\u00fcnschen wir uns eine verbesserte Sichtbarkeit des Museums, vor allem an der RUB.\u201c Ja, das \u201eMuseum unter Tage\u201c mag unter der Erde beinahe schon isoliert erscheinen. Aber genau das erm\u00f6glicht den Studierenden der RUB erst einen zwanglosen Blick auf die essenziellen Herausforderungen des Menschseins. Ich bin mir sicher:&nbsp; Nicht nur Studierende k\u00fcnstlerischer F\u00e4cher lernen hier unten in der Tiefe, den bebenden Boden unter den F\u00fc\u00dfen wieder zu sp\u00fcren. Wer diese wertvolle Erfahrung machen m\u00f6chte, kann sich <a href=\"https:\/\/situation-kunst.de\/situation-kunst\">hier<\/a> \u00fcber die \u00d6ffnungszeiten und vertiefende Angebote informieren.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large ticss-e90fcb47\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"980\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Adolf-Luther-2024-1024x980.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11268\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Adolf-Luther-2024-1024x980.jpg 1024w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Adolf-Luther-2024-300x287.jpg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Adolf-Luther-2024-768x735.jpg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Adolf-Luther-2024.jpg 1298w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Levinia Holtz<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGl\u00fcck auf\u201c \u2013 oder Gl\u00fcck bergab? 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