{"id":11725,"date":"2025-05-13T10:32:29","date_gmt":"2025-05-13T08:32:29","guid":{"rendered":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/?p=11725"},"modified":"2025-05-14T10:32:33","modified_gmt":"2025-05-14T08:32:33","slug":"ein-interkultureller-abend-fuer-alle-iftar-an-der-ruhr-universitaet-bochum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/ein-interkultureller-abend-fuer-alle-iftar-an-der-ruhr-universitaet-bochum\/","title":{"rendered":"Ein interkultureller Abend f\u00fcr alle: Iftar an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group has-medium-font-size\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p><em>Beitrag: Nele H\u00fclshorst | Titelbild: <em>Nele H\u00fclshorst<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>An einem Abend zum Ende des Wintersemesters erstrahlte die Hauptmensa an der RUB in einem besonderen Glanz. Die Tische standen in Reihen angeordnet, mit Pl\u00e4tzen f\u00fcr jeweils acht Personen. Gedeckt waren sie mit blauen Servietten aus schwerem Stoff, Weingl\u00e4sern, Wasserflaschen und s\u00fc\u00dfen Vorspeisen. Diese, f\u00fcr mich zumindest, ungewohnte Erscheinung der Mensa hatte einen besonderen Anlass, denn der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und das Autonome Ausl\u00e4nder:innen Referat (AAR) luden zum 16. Mal zum Interkulturellen Abendessen ein. Es wurde Iftar gefeiert, das allabendliche Fastenbrechen im Ramadan. Ich habe daran teilgenommen und lade euch hiermit ein, diesen Abend mit mir Revue passieren zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hunger und Erwartungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich kam an diesem k\u00fchlen Fr\u00fchjahrsabend an der RUB an und traf mich mit meiner Freundin Alina, die ebenfalls an der RUB studiert und mich zum interkulturellen Abendessen begleitete. Es war ein windiger und kalter Tag, weshalb wir direkt die Mensa ansteuerten. Und wir waren bei weitem nicht die einzigen mit diesem Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Seiteneingang zur Mensa hatte sich bereits eine Schlange gebildet. Viele (vermutlich) Hungrige warteten auf Einlass. Im Flur, direkt neben der T\u00fcr, stand ein Tisch, an dem zwei Helfer:innen zun\u00e4chst die Tickets einscannten und wei\u00dfe B\u00e4ndchen aush\u00e4ndigten, die sofort den Weg an unsere Handgelenke fanden. Eine Abendkasse gab es nicht. Seit ein paar Jahren werden die Tickets, zwecks besserer Planung und der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, nur noch im Vorverkauf vertrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir waren beide sehr gespannt, was dieser Abend f\u00fcr uns bereithielt. Ich hatte zudem ordentlich Hunger mitgebracht, weil ich das Mittagessen ausgelassen hatte. Mir dr\u00e4ngte sich der Gedanke auf, dass viele Anwesende heute wahrscheinlich noch gar nichts gegessen oder getrunken hatten. Als nicht-gl\u00e4ubiger Mensch habe ich selbst Fasten bisher nur als Abnehm-Trend am eigenen Leib erfahren, nicht aber als religi\u00f6se oder spirituelle Praktik.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit unseren B\u00e4ndchen am Handgelenk ging es zun\u00e4chst in den Kassenbereich, wo sich kleine Gr\u00fcppchen sammelten. Wie wir feststellten, wurden n\u00e4mlich nur vollst\u00e4ndige Gruppen, die zusammen am Iftar teilnehmen wollten, zu ihren Pl\u00e4tzen im Essenssaal gef\u00fchrt. Da wir nur zu zweit waren, nutzten wir die erh\u00f6hte Position des Kassenbereichs nur kurz, um die Mensa in ihrem Festgewand zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorfreude und Festtagsglanz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir von einem weiteren Helfer zu einem Tisch gebracht wurden, setzten wir uns an die Fensterpl\u00e4tze des Tischs. Ich lie\u00df den Blick schweifen, noch war die Mensa gr\u00f6\u00dftenteils leer. Der Himmel drau\u00dfen zeigte sich wolkenverhangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alina und ich kamen ins Plaudern und unterhielten uns \u00fcber allerlei, was uns in der vorlesungsfreien Zeit besch\u00e4ftigt hatte \u2013 Hausarbeiten und Pr\u00fcfungen hielten uns in Atem. Die Speisekarte des heutigen Abends wurde auch schnell Thema. Es gab drei G\u00e4nge, jeder Gang bot auch eine vegane Option. Dar\u00fcber freute sich Alina als langj\u00e4hrige Veganerin besonders, aber auch ich als Omnivore hatte es nicht schwer, mich zu entscheiden. K\u00fcrbiscremesuppe, S\u00fc\u00dfkartoffel-Paprikacurry mit Reis und dunkle Mousse au Chocolat \u2013 lecker und bis auf den Nachtisch alles vegan.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large ticss-36feeffd\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"570\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/interkultAbend-1024x570.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11727\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/interkultAbend-1024x570.jpg 1024w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/interkultAbend-300x167.jpg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/interkultAbend-768x427.jpg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/interkultAbend-1536x854.jpg 1536w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/interkultAbend.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die vollbesetzte Mensa | Foto von Nele H\u00fclshorst<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p>W\u00e4hrend wir versunken in unser Gespr\u00e4ch und die Auswahl des Essens waren, f\u00fcllte sich unser Tisch und auch der gesamte Essenssaal sehr z\u00fcgig, sodass nach circa einer Stunde alle Tische besetzt waren. Auf Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass sich an diesem Abend um die 900 Besucher:innen zum Iftar getroffen und zusammen gefeiert haben. Der Raum f\u00fcllte sich nicht nur mit Menschen, sondern auch mit dem Geruch warmer Speisen. Es roch nach einer Mischung aus herzhaft und fruchtig, fast s\u00fc\u00dflich. Eine Beschreibung fiel uns schwer. Ist das etwa Zimt? Oder Ingwer? Wir waren uns in jedem Falle einig, dass dieser fantastische Geruch dem Hunger nun jede T\u00fcr ge\u00f6ffnet hatte und das Magengrummeln nicht mehr zu verhindern war.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Der Himmel war in der Zwischenzeit aufgeklart. Die Lichtstimmung, die durch einen goldenen Sonnenuntergang, drau\u00dfen wie auch in der Mensa, erzeugt wurde, verlieh dem Ganzen ein zus\u00e4tzliches, feierliches Leuchten. Die Ger\u00e4uschkulisse war ein gro\u00dfes Gemurmel unterschiedlicher Sprachen und geselligem Lachen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beten und Besinnlichkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als dann ein junger Mann das Wort ergriff und sich, durch ein Mikrofon verst\u00e4rkt, an die Menge wandte, ergriff eine freudig gespannte Stille den Raum. Im Namen der veranstaltenden Organisationen wurden wir begr\u00fc\u00dft und kurz in den Ablauf eingewiesen. Die Tische seien in Gruppen zusammengefasst, die aufgerufen werden, wenn sie sich zum Buffet begeben d\u00fcrfen. Auf diese formale Ansprache folgte ein gesungenes Gebet. Die Stimmung war and\u00e4chtig. Alle Anwesenden ruhten in sich, lauschten den arabischen Worten und der musikalischen Begleitung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine interkulturelle Mensa-Erfahrung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Darauf folgte das Fastenbrechen. Die pl\u00f6tzliche Bewegung im ganzen Raum lie\u00df das vorangegangene Prozedere wirken, wie die sprichw\u00f6rtliche Ruhe vor dem Sturm. Die ersten Tischgruppen standen auf und gingen zur Essensausgabe. An unserem Tisch wurden die Wasserflaschen ge\u00f6ffnet und die Gl\u00e4ser bef\u00fcllt. Die Datteln und Baklava haben wir erstmal links liegen lassen. Als unser Tisch aufgerufen wurde, gingen wir zum Buffet und holten uns unsere drei G\u00e4nge.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war, entgegen allem anderen an diesem Abend, eine typische Mensa-Situation: das Essen wird aus gro\u00dfen metallenen W\u00e4rmebeh\u00e4ltern auf wei\u00dfe Teller geschaufelt, viele Leute mit Tabletts in langen Schlangen, manche laufen etwas verwirrt und mit suchendem Blick durch die Gegend. Wieder an unserem Tisch angekommen, konnten wir schlemmen und dem Magengrummeln ein Ende setzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das gemeinsame Essen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten an unserem Tisch starteten mit der K\u00fcrbissuppe. Von den Schalen und L\u00f6ffeln stieg leichter Dampf auf, der verriet, wie hei\u00df die Suppe war. Ich h\u00f6rte \u00fcberraschte Ausrufe, als einige am Tisch entdeckten, dass unten in die Tasse K\u00fcrbiskerne eingestreut waren. Das Curry mit seinen verschiedenen Gem\u00fcsesorten erfreute sich bei Alina und mir besonderer Beliebtheit. Die Gem\u00fcsest\u00fcckchen waren nicht verkocht, sondern hatten noch Biss. Die Mousse au Chocolat zum Abschluss hat mich ebenfalls begeistert. Die leichte Bitterkeit der dunklen Schokolade war nach dem w\u00fcrzigen Curry genau das Richtige. Nachdem alle Nachtische verputzt waren, stellte sich zum Teil schnell Aufbruchsstimmung ein. An unserem Tisch standen die anderen Personen fast sofort nach dem Essen auf und brachten ihre Tabletts zu den Servierwagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir blieben noch etwas sitzen und ich blickte erneut durch den Saal und \u00fcber die verbliebenen Menschen, die zusammen lachten und eine sch\u00f6ne Zeit zu verbringen schienen. Drau\u00dfen war es inzwischen dunkel geworden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p>Nachdem Alina und ich uns noch an den \u00fcbrigen Baklavas und Datteln g\u00fctlich getan hatten \u2013 ein Nachtisch nach dem Nachtisch quasi \u2013 haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Auf dem Weg nach drau\u00dfen sind wir auch an der Gebetsecke f\u00fcr die Frauen vorbeigekommen, die gerade auch von einigen genutzt wurde. Beim Blick durch das Fenster, wo man sonst die langen Tischreihen der etwas h\u00f6her gelegenen Pl\u00e4tze in der Mensa sehen kann, konnte man nun eine freie Fl\u00e4che ersp\u00e4hen. In der Mitte waren T\u00fccher oder Decken ausgebreitet. Um diese herum standen mehrere Frauen und beteten mit den H\u00e4nden vor der Brust. Entgegen unserer Neugierde wendeten Alina und ich unsere Blicke wieder nach vorn in Richtung des Treppenaufgangs. \u201eMich w\u00fcrde ja schon interessieren, wie so ein Gebet abl\u00e4uft\u201c, sagte ich zu Alina, die mir prompt zustimmte und lachend einwarf: \u201eAber da jetzt am Fenster zu stehen und zuzuschauen ist super respektlos.\u201c Ich lachte und nickte. Dabei denke ich dar\u00fcber nach, wie man auf eine respektvollere und wertsch\u00e4tzende Art und Weise unsere interkulturelle Neugierde stillen k\u00f6nnte.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large ticss-6b3a0beb\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Vorspeisen-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11728\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Vorspeisen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Vorspeisen-300x225.jpg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Vorspeisen-768x576.jpg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Vorspeisen-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Vorspeisen.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">links Baklava, ein s\u00fc\u00dfes Bl\u00e4tterteiggeb\u00e4ck mit Pistazien; rechts Datteln | Foto von Nele H\u00fclshorst<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Warum ein solcher Abend wichtig ist<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Interesse an einer derartigen Veranstaltung an der RUB ist ungebrochen gro\u00df. Wie mir berichtet wurde, blieben die Zahlen \u00fcber die letzten Jahre weitestgehend konstant. So haben sich im letzten Jahr circa 1000 Leute versammelt, um zusammen das Fasten zu brechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es beim Fastenbrechen um eine islamische Tradition geht, sind Menschen aller Glaubensrichtungen willkommen. Nach Angaben des AStA ist das interkulturelle Abendessen die gr\u00f6\u00dfte Veranstaltung dieser Art auf unserem Campus und bildet einen festen Bestandteil des (inter-)kulturellen Lebens an der RUB. Das gemeinsame Essen bietet Raum f\u00fcr Austausch zwischen Student:innen, Angeh\u00f6rigen der Universit\u00e4t und allen anderen interessierten Besucher:innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist es wichtig, nochmal hervorzuheben, dass die Interkulturalit\u00e4t an diesem Abend nicht durch die Veranstalter:innen hervorgebracht wird, sondern durch die Teilnehmenden. Der Austausch mit anderen kann nur stattfinden, wenn ich selbst dazu bereit bin. Mit diesem Wissen werde ich im n\u00e4chsten Jahr wieder am interkulturellen Abendessen teilnehmen. Abschlie\u00dfend bleibt mir nur zu sagen, dass ich die Atmosph\u00e4re an dem Abend sehr genossen habe. Auch den geneigten Leser:innen empfehle ich einen Besuch.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An einem Abend zum Ende des Wintersemesters erstrahlte die Hauptmensa an der RUB in einem besonderen Glanz. Die Tische standen in Reihen angeordnet, mit Pl\u00e4tzen f\u00fcr jeweils acht Personen. Gedeckt waren sie mit blauen Servietten aus schwerem Stoff, Weingl\u00e4sern, Wasserflaschen und s\u00fc\u00dfen Vorspeisen. Diese, f\u00fcr mich zumindest, ungewohnte Erscheinung der Mensa hatte einen besonderen Anlass, denn der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und das Autonome Ausl\u00e4nder:innen Referat (AAR) luden zum 16. Mal zum Interkulturellen Abendessen ein. Es wurde Iftar gefeiert, das allabendliche Fastenbrechen im Ramadan. 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