{"id":13581,"date":"2026-05-19T09:00:00","date_gmt":"2026-05-19T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/?p=13581"},"modified":"2026-04-29T13:33:18","modified_gmt":"2026-04-29T11:33:18","slug":"zwischen-vorlesungssaal-und-kopfkarussell-wenn-der-alltag-im-studium-zu-viel-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/index.php\/zwischen-vorlesungssaal-und-kopfkarussell-wenn-der-alltag-im-studium-zu-viel-wird\/","title":{"rendered":"Zwischen Vorlesungssaal und Kopfkarussell \u2013 Wenn der Alltag im Studium zu viel wird"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group has-medium-font-size\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p>Ein Bericht von Annika Niehues<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Kalender ist voll, der Kopf noch voller: Abgaben, Pr\u00fcfungen und oft bleibt das Gef\u00fchl, kaum durchatmen zu k\u00f6nnen. Wenn der Druck w\u00e4chst und die Gedanken nicht zur Ruhe kommen, wird der Studienalltag zur Belastung. Kennst du das auch und suchst Unterst\u00fctzung? Dann bist du hier genau richtig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Montagmorgen, 8 Uhr. Die Vorlesung beginnt gleich, aber die Gedanken sind woanders: Die Hausarbeit ist noch nicht fertig, die n\u00e4chste Pr\u00fcfung steht an und nach der Vorlesung folgt der Nebenjob. Dazu kommen haufenweise Mails, die eine Antwort fordern und die Frage, wie es nach dem Studium weitergehen soll. Was von au\u00dfen wie ein normaler Studienalltag aussieht, f\u00fchlt sich f\u00fcr viele Studierende wie ein permanentes Kopfkarussell an. Der Druck ist da, die Gedanken kreisen und oft bleibt das Gef\u00fchl, damit allein zu sein. Genau an diesem Punkt setzt die Psychologische Studienberatung (PSB) der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum an. Sie ist eine Anlaufstelle f\u00fcr Studierende, die in solchen Momenten Unterst\u00fctzung und Orientierung suchen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image ticss-700fe0b3\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"799\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Antonia-Weidel-799x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13584\" style=\"aspect-ratio:0.7802680060770258;width:232px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Antonia-Weidel-799x1024.jpeg 799w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Antonia-Weidel-234x300.jpeg 234w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Antonia-Weidel-768x985.jpeg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Antonia-Weidel.jpeg 960w\" sizes=\"(max-width: 799px) 100vw, 799px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Antonia Weidel vor dem Peer Quartier (Bild: Annika Niehues)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, Studierende in ihrer mentalen Gesundheit zu st\u00e4rken und ihre Studierf\u00e4higkeit langfristig zu erhalten\u201c, erkl\u00e4rt Antonia Weidel, ein Teammitglied der PSB. Sie setzt sich insbesondere mit der Strukturierung und der Alltagsbew\u00e4ltigung im Studium auseinander. Die Beratung der PSB betrachtet nicht nur die Belastung des Studiums. Sie umfasst die gesamte Lebenssituation, denn auch famili\u00e4re und soziale Einfl\u00fcsse wirken sich unmittelbar auf das Studium sowie auf das individuelle Belastungsempfinden aus.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie kann man sich so eine Beratung in der PSB vorstellen?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Einzelberatung \u2013 Du hast Sorgen? Dann komm vorbei!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Einstieg erfolgt meist \u00fcber ein Erstgespr\u00e4ch, das per Mail, <em>Moodle<\/em> oder telefonisch vereinbart werden kann. Die Beratung findet h\u00e4ufig im Peer Quartier statt, um bewusst Abstand zum universit\u00e4ren Alltag zu schaffen. In diesem Gespr\u00e4ch wird die mitgebrachte Problematik zun\u00e4chst gemeinsam eingeordnet. Je nach Bedarf k\u00f6nnen anschlie\u00dfend Folgetermine vereinbart werden, um Strategien f\u00fcr die jeweils individuelle Situation zu finden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1010\" height=\"949\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Gespraech.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13583\" style=\"aspect-ratio:1.0642843606959345;width:308px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Gespraech.jpeg 1010w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Gespraech-300x282.jpeg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Gespraech-768x722.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1010px) 100vw, 1010px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gespr\u00e4ch zwischen Berater:in und Studierendem (Zeichnung: Annika Niehues)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eWir arbeiten nicht wie eine Psychotherapie, [\u2026] sondern sehen Gesundheit als ein biopsychosoziales Modell\u201c, erl\u00e4utert Weidel. Das hei\u00dft, dass es sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz handelt, mit dem man versucht zu verstehen, dass Krankheiten nicht nur durch k\u00f6rperliche Ursachen entstehen, sondern durch das psychische Befinden und das soziale Umfeld entscheidend beeinflusst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beratung verl\u00e4uft meist unter dem Motto \u201eEmpowerment\u201c: Ziel ist es, Studierende zu st\u00e4rken und ihnen zu helfen, eigene L\u00f6sungswege zu entwickeln, statt fertige Ratschl\u00e4ge vorzugeben. Die Strategien sollen dabei individuell zum Studierenden passen und gemeinsam erarbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gruppenangebote \u2013 Manchmal bedarf es Austausch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht jede Situation l\u00e4sst sich im gleichen Rahmen l\u00f6sen. Deshalb bietet die PSB in ihrer Vielf\u00e4ltigkeit auch verschiedene Gruppenangebote an. Diese sind themenspezifisch und dienen prim\u00e4r dem Austausch mit anderen. Man muss nicht allein mit seinen Problemen umgehen. Diese Angebote umfassen unter anderem den Umgang mit Prokrastination, Achtsamkeit, Pr\u00fcfungscoaching, Einsamkeit, Waldbaden und vieles mehr. (weitere Angebote <a href=\"https:\/\/studium.ruhr-uni-bochum.de\/de\/gruppen-und-workshops-im-peer-quartier\">hier<\/a>).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Walk-an-Talk-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13586\" style=\"width:322px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Walk-an-Talk-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Walk-an-Talk-225x300.jpeg 225w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Walk-an-Talk.jpeg 960w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine nachgestellte Situation des Walk and Talk Formats (Bild: Annika Niehues)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Antonia Weidel selbst bietet das Format <em>Walk and Talk<\/em> an, bei dem Studierende sich w\u00e4hrend des Spazierengehens austauschen oder einfach vom Uni-Alltag abschalten k\u00f6nnen. \u201eViele merken in Gruppen zum ersten Mal, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind\u201c, berichtet Weidel. Studierende haben diesen Angeboten zum gr\u00f6\u00dften Teil positives Feedback gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit ist die offene Supportgruppe. Hier findet nicht nur ein Austausch statt, sondern auch eine begleitete Beratung innerhalb der Gruppe, so wie es auch in der Einzelberatung erfolgt. Studierende k\u00f6nnen sowohl Einzel- als auch Gruppenangebote nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verantwortung der Universit\u00e4t<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Solche Angebote sind leider keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Nicht alle Hochschulen verf\u00fcgen \u00fcber eine eigene psychologische Studienberatung. An der RUB ist die PSB Teil der <a href=\"https:\/\/einrichtungen.ruhr-uni-bochum.de\/en\/student-lifecycle-services-academic-field\">Student Life Cycle Services<\/a><strong>, <\/strong>die verschiedene Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr Studierende b\u00fcndeln. Die Beratung ist somit nicht nur freiwillig, sondern auch ein Ausdruck der Verantwortung der Universit\u00e4t f\u00fcr das Wohl ihrer Studierenden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mentale Gesundheit im Studium \u2013 Warum sie so wichtig ist<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"694\" src=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Mental-Health-Matters-1024x694.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13585\" style=\"aspect-ratio:1.4754981799011035;width:234px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Mental-Health-Matters-1024x694.jpeg 1024w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Mental-Health-Matters-300x203.jpeg 300w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Mental-Health-Matters-768x520.jpeg 768w, https:\/\/optio.ruhr-uni-bochum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Mental-Health-Matters.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung: Annika Niehues<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Deutsche Zentrum f\u00fcr Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zeigt in einer Studienbefragung von 2021, dass 15,9\u00a0% der Studierenden von einer studienerschwernden Beeintr\u00e4chtigung betroffen sind. 65,2\u00a0% davon leiden unter einer psychischen Erkrankung. Dabei ist die mentale Gesundheit entscheidend f\u00fcr das Studium. Das beleuchtet auch Weidel mit einem alternativen Modell des \u201eHauses der Arbeitsf\u00e4higkeit\u201c* f\u00fcr Studierende. Mentale Gesundheit ist das Fundament der Studierf\u00e4higkeit und sorgt f\u00fcr die n\u00f6tige Balance. Wer durch zus\u00e4tzliche Sorgen und Probleme belastet ist, hat weniger Kapazit\u00e4t, sich auf das Studium zu konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade die Studienzeit ist eine Phase intensiver pers\u00f6nlicher Entwicklung, in der Orientierung und Unterst\u00fctzung besonders wichtig sind, erkl\u00e4rt Weidel. Deshalb darf die mentale Gesundheit keine Nebensache sein. Sie ist eine zentrale Voraussetzung f\u00fcr das Studium.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hemmschwellen? Vielleicht nimmt dir das die Angst!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Studierende z\u00f6gern, Hilfe in Anspruch zu nehmen oder sich einzugestehen, dass sie Unterst\u00fctzung brauchen. Hinzu kommt oft Unsicherheit: Werde ich ernst genommen oder verurteilt? Sind meine Sorgen \u00fcberhaupt berechtigt?<\/p>\n\n\n\n<p>Die PSB versucht, genau diese H\u00fcrden abzubauen. Weidel \u00e4u\u00dfert sich wie folgt dazu:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eMentale Gesundheit ist oft noch stigmatisiert. [\u2026] Wenn Sie ein gebrochenes Bein haben, sagt niemand: \u201eDu darfst auf keinen Fall zum Arzt\u201c. An einer psychischen Belastung gibt man sich h\u00e4ufig noch selbst die Schuld. Dabei ist Unterst\u00fctzung vollkommen normal und hilfreich.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Angebote stehen allen eingeschriebenen Studierenden offen und finden vertraulich sowie ergebnisoffen statt. Es geht nicht darum, Vorgaben zu erhalten, sondern gemeinsam herauszufinden, was helfen kann. Studierende sollen lernen, sich selbst aus einer anderen Perspektive zu betrachten und eigene Handlungsm\u00f6glichkeiten zu erkennen. Antonia Weidel empfiehlt gerne: \u201eSprechen Sie zu sich wie eine gute\/r Freund\/in, man ist oft viel zu hart zu sich selbst\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch Fragen? Dann schauen Sie auf der <a href=\"https:\/\/studium.ruhr-uni-bochum.de\/de\/psychologische-studienberatung\">Homepage<\/a> der Psychologischen Studienberatung der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>*Das Haus der Arbeitsf\u00e4higkeit ist ein Modell, das die verschiedenen Faktoren aufzeigt, die die Leistungsf\u00e4higkeit beeinflussen. Es stellt sich ein Haus mit mehreren Ebenen vor: Das Fundament bildet die Gesundheit, die erste Etage die Kompetenzen, die zweite Etage die Werte und die dritte Etage die Arbeitsbedingungen. Jede Ebene ist f\u00fcr die jeweilige Ebene relevant. Nur wenn das Fundament stabil ist, kann das \u201eHaus\u201c und damit auch die Arbeitsf\u00e4higkeit langfristig bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Links<\/strong>:<br><strong><a href=\"https:\/\/studium.ruhr-uni-bochum.de\/de\/psychologische-studienberatung\">Homepage der psychologischen Studienberatung<\/a><\/strong><br><strong><a href=\"https:\/\/www.dzhw.eu\/pdf\/ab_20\/beeintraechtigt_studieren_2021.pdf\">DZHW-Studie<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>E-Mail der Psychologischen Studienberatung<\/u><\/strong><br><a href=\"mailto:psychberatung@ruhr-uni-bochum.de\">psychberatung@ruhr-uni-bochum. de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Adresse<\/u><\/strong><br>Peer Quartier<br>Buscheyplatz 3<br>44801 Bochum<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Antonia Weidel<\/u><\/strong><br>Psychosoziale Einzel- und Gruppenberatung in Multiproblemlagen, Schwerpunkt Strukturierung und Alltagsbew\u00e4ltigung im Studium<br>E-Mail: <a href=\"mailto:antonia.weidel@ruhr-uni-bochum.de\">antonia.weidel@ruhr-uni-bochum.de<\/a><br>Telefon: <a href=\"tel:02343215080\">0234 32 15080<\/a><a href=\"https:\/\/studium.ruhr-uni-bochum.de\/de\/kontakt-zur-psychologischen-studienberatung\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Kontakte auf der <a href=\"https:\/\/studium.ruhr-uni-bochum.de\/de\/kontakt-zur-psychologischen-studienberatung\">Homepage<\/a>!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kalender ist voll, der Kopf noch voller: Abgaben, Pr\u00fcfungen und oft bleibt das Gef\u00fchl, kaum durchatmen zu k\u00f6nnen. 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