Studium und Lehre mitgestalten – das ist die Idee hinter dem Wettbewerb, für den ihr Euch ab jetzt bewerben könnt. Gesucht werden kreative Ideen von Studierenden, die das Lernen, Lehren oder Campusleben an der RUB verbessern möchten. Egal ob digitale Tools, neue Lernformate, Campus-Events, Nachhaltigkeitsaktionen oder Austauschprojekte – was zählt, ist Engagement und der Wille, etwas zu bewegen.
Was gefördert wird
Gefördert werden Projekte von Studierenden, die dazu beitragen, Studium und Lehre an der RUB weiterzuentwickeln. Die Themenfelder sind offen – im Mittelpunkt stehen Eigeninitiative, Zusammenarbeit und Innovation. Besonders willkommen sind Vorhaben, die neue Perspektiven für die Lehre eröffnen oder bestehende Strukturen kreativ und nachhaltig ergänzen. Erfolgreiche Projektideen erhalten nicht nur eine finanzielle Unterstützung für die Umsetzung. Während der Umsetzung profitierst Du von der Beratung und Mentoring durch erfahrene RUB-Akteur:innen sowie der Vernetzung mit anderen engagierten Studierenden und Projekten an der RUB und darüber hinaus.
Ideen für mehr Nachhaltigkeit in Studium und Lehre
Projektideen, die darauf zielen, Studium und Lehre nachhaltiger zu gestalten sind willkommen und können im Fall der Förderung und Umsetzung als Praxismodul für das RUB Zertifikat Nachhaltigkeit anerkannt werden. Für mehr Informationen zum Zertifikat folge einfach dem Link: https://zertifikat-n.blogs.rub.de
Du hast eine Idee? Jetzt mitmachen!
Studierende der RUB können sich bis zum 15. Dezember 2025 mit ihrer Projektidee bewerben. Ob allein oder im Team – entscheidend ist die Motivation, das Studium oder das Miteinander, den Alltag am Campus aktiv mitzugestalten.
Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Antragstellung findest Du unter:
eine Reportage von Yasmin Gaspar Rodrigues | Titelbild: Logo der FISU World University Games 2025 (Yasmin Gaspar Rodrigues)
In diesem Jahr fanden die World University Games Summer, früher Universiade, der Fédération Internationale du Sport Universitaire (FISU) nach 1989 erstmals wieder in Deutschland statt. Unter dem Motto „Sommer Cum Laude“ trafen sich über 7000 Sporttreibende aus 113 Ländern, unter ihnen auch elf Studierende der Ruhr-Universität Bochum, um sich in 18 Sportarten bei 234 Wettkämpfen zu messen. Bochum, eine der sechs Gastgeberstädte, war Austragungsort des Basketballs – in der Jahrhunderthalle – und der Leichtathletik im Lohrheidestadion. Und einen Tag war ich mittendrin.
An diesem Tag zeigte sich die Sonne erst später, brach aber schließlich mit ihrer Wärme durch die Wolken über dem Lohrheidestadion. Schon auf dem Weg zum Eingang machte die große Menschenmenge klar: Hier fand etwas Großes statt. In der Tat handelt es sich um den wichtigsten Wettbewerb im internationalen Studierendensport, der heute seinen zweiten Tag im Leichtathletik-Wettbewerb bestreitet. Vor dem Eingang zur Südtribüne vernehme ich regen Betrieb, aber kein Gedränge; von sportbegeisterten Erwachsenen, über Familien mit Kindern bis zu Mitstudienerden kommen die Massen in Wellen. Die Taschen werden kontrolliert, ein freundlicher Gruß, ein aufrichtiges Lächeln.
Im Stadion angekommen lud eine Freiwillige dazu ein, Fotos von dem rund drei Meter hohen Rhine-Ruhr-Logo zu machen – ein Angebot, das viele Besucher begeistert annahmen. Die Stimmung ist locker, beinahe familiär. Noch findet sich auf der Osttribüne reichlich Platz, denn das Programm des heutigen Sporttages dauert sechs Stunden.
Lasst die Spiele beginnen!
Kaum habe ich Platz genommen, beginnt der heutige Sporttag offiziell mit einer Medaillenvergabe: Ausgezeichnet werden die Gewinnerinnen des 10.000-Meter-Laufs, bei dem ein neuer FISU-Rekord aufgestellt wurde.
Und schon beginnen die Wettkämpfe, mehrere, die zeitgleich stattfinden; in der einen Minute wird gebannt auf die Rennstrecke geschaut, wo zunächst die Frauen, dann die Männer bei den Hürdenläufen ihr Bestes geben, in der nächsten sind die Blicke auf die Hammerwerfer*innen gerichtet. Vereinzelt hebt der Stadionsprecher einige Studierende hervor, wie den Ukrainer Mykhailo Kokhan, der bei den Olympischen Spielen letzten Sommer in Paris eine Bronzemedaille gewonnen hat, oder den Portugiesen Duarte Santos Fernandes, der im darauffolgenden Hürdenlauf-Halbfinale eine persönliche Bestleistung läuft.
Zwischen Snacks und Shirts
Offizielle Pausen gibt es keine. Wer eine braucht, schafft sie sich selbst und kann sich mit Essen und Erfrischungen aus dem Kiosk auf der Südtribüne stärken. Auf dem Weg komme ich an dem Merchandise-Stand vorbei, an dem sich Souvenirs aller Art erwerben lassen – von Pins und Stiften, über T-Shirts und Pullover zu Taschen und Jute-Beuteln kann hier jeder fündig werden.
Rausch der Begeisterung
Sicht aus der Südtribüne während des Hürden-Laufs der Männer | Foto: Yasmin Gaspar Rodrigues
Zurück auf den Rängen geht das Sportprogramm weiter. Besonders beeindruckend war der unbändige Sportgeist des Publikums: egal welche Nation, egal welche Platzierung – heute wird jeder gefeiert. Und noch einmal lauter bei entscheidenden Momenten: beim Drittversuch des Hochsprungs, wenn die Athlet*innen nochmal tief durchatmen, bei jedem letzten Läufer der 1500 Meter, der zwar den Anschluss, aber nicht seinen Willen verloren hat. Jeder wird mit Applaus ins Ziel getragen.
Trotz der Begeisterung für alle Nationalitäten ist der Heimvorteil der Deutschen hörbar; unter lautem Jubel wirft Merlin Hummel in der Qualifikation den Hammer am weitesten. Und das ganze Stadion beglückwünscht Jana Lakner der OTH Regensburg nicht nur zum Gewinn eines Halbfinales des 400-Meter-Laufs der Frauen, sondern singt ihr zum 25. Geburtstag ein Ständchen.
Im Herzen des Wettkampfs
Nach den spannenden Vorentscheidungen steuerte der Tag auf seine Höhepunkte zu: Am Abend fielen gleich mehrere Entscheidungen gleichzeitig. Zuerst begann das Kugelstoßen der Frauen. Leider ist meine Sicht von der Osttribüne nicht die beste. Es wird allmählich voller, und vereinzelnd kommt es zu Verstimmungen, wenn das ohnehin kleine Sichtfeld blockiert wird. Auch die Athleten und Athletinnen, die gekommen sind, um ihre Landsleute lautstark zu unterstützen, füllen die Ränge.
Während die Entscheidung im Kugelstoßen noch nicht gefallen ist, fängt der nächste Entscheidungswettkampf an: Das Weitsprung-Finale der Frauen, direkt vor der Osttribüne – mein persönliches Highlight des Tages, und der Wettkampf, auf den ich mich am meisten freue. Doch anstatt der zwölf qualifizierten Sportlerinnen stehen nur elf bereit: Die Studentin Samira Attermeyer, eine von elf Studierenden der Ruhr-Universität, fehlt. Es scheint sich dabei um eine offenbar kurzfristige Entscheidung zu handeln, denn auch die Stadionsprecherin scheint überrascht. Schade, denn ausgerechnet sie wollte ich als Medaillenhoffnung unserer Universität am meisten anfeuern.
Kaum hat das Finale im Weitsprung der Frauen angefangen, fällt der Startschuss im Finale des Diskuswurfs der Männer. Zeitgleich gehen die Vorentscheide in verschiedenen Laufdisziplinen an der Westtribüne weiter. An allen vier Enden des Lohrheidestadions ist Bewegung, und alles zur selben Zeit.
Goldene Stunde, goldenes Spiel
Die Stimmung auf der Osttribüne, die nun bis oben gefüllt ist, ist euphorisch. Jeder Wurf, Sprung und Lauf wird mit Raunen und Staunen begleitet. Highlight ist die dritte Runde des Weitsprung-Wettkampfes, bei der die später – in gleicher Reihenfolge – triumphierenden Athletinnen Agate de Sousa aus Portugal, die Chinesin Shiqi Xiong und die Kolumbianerin Natalia Linares Gonzales – mit persönlicher Bestleistung – nacheinander jeweils bis in die Nähe der 7-Meter-Linie springen.
Auch die anderen Entscheidungswettkämpfe bringen ihre Sieger*innen hervor. Vor allem beim Diskuswerfen der Männer wird es laut auf den Rängen; unter tobendem Applaus wird der deutsche Doppelsieg gefeiert, bei dem Mika Sosna aus Erfurt Gold und Steven Richter der TU Chemnitz Silber gewinnen.
Blick aus der Osttribüne | Foto: Yasmin Gaspar Rodrigues
Gemeinsam verlassen die Zuschauer*innen die Anlage, und am Ende bleibt mir nicht nur die Erinnerung an einen langen, sportlichen Tag, sondern das Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben. Und wie schön es doch ist, dass gerade Bochum Gastgeber dieses besonderen Moments im internationalen Sport sein darf.
Interview von Henrik Grzelka | Titelbild: Der Deutschland-Achter (vorne) im Vorlauf bei den FISU-Games 2025 (Henrik Grzelka)
Volle Tribünen, fantastische Atmosphäre – Moritz Küpper (Doppelzweier) und Jannik Metzger (Achter) gingen bei den FISU World University Games 2025 auf der Regattabahn in Duisburg-Wedau für Deutschland an den Start. Für beide Ruderer ist die internationale Bühne keine Neuheit, dennoch werden ihnen die Wettkämpfe und Tage rund um die Sport-Großveranstaltung lange in Erinnerung bleiben. Ein Interview zwischen ihren Rennen gab Einblicke in ihre Erfahrungen bei den World University Games 2025, ihre olympischen Ambitionen und die Herausforderungen ihres Studiums:
Was studiert ihr an der Rub, in welchem Semester seid ihr und welchen Abschluss strebt ihr an?
Metzger: Geografie, offiziell im achten Semester. Ich schreibe jetzt gerade meine Bachelorarbeit und sollte dann zum Wintersemester in den Master wechseln. Es ergibt keinen Sinn, nicht mehr zu studieren, solange man den Sport ausübt.
Küpper: Management and Economics. Ich habe 13 Jahre Schule gehabt und studiere deswegen erst seit dem Wintersemester 2023. Im Winter ist es gut machbar, doch im Sommer sind wir aufgrund von Lehrgängen und Wettkämpfen oft zwei Wochen am Stück unterwegs. Dadurch bin ich etwas eingeschränkt, aber ansonsten lässt sich beides gut vereinbaren.
Wie koordiniert ihr euren Uni-Alltag und euren Sport? Gibt es etwas, das auf der Strecke bleibt?
Küpper: Vor allem Freunde und Familie bleiben dann auf der Strecke. Wenn ich morgens um 8 Uhr aus dem Haus gehe, erstmal beim Training bin, in die Uni fahre, dann nochmal trainiere und erst so um 20 Uhr wieder richtig zuhause bin, bleibt da wenig Zeit.
Aber das Gute ist dann im Sommer wiederum die vielen Freunde beim Rudern, wenn wir uns auf den Lehrgängen, Trainingslagern und Wettkämpfen, treffen. Da hat man schon seine sozialen Interaktionen. Mit den Freunden, die nicht beim Sport dabei sind, ist es aber dann schwierig.
Metzger: Also bei mir war es die ersten Jahre des Studiums deutlich anspruchsvoller alles zu kombinieren. Jetzt im zweiten Teil des Studiums hatte ich hauptsächlich Seminare mit Hausarbeiten, so dass ich meine Fehlzeiten dann mit den Professoren eigentlich immer ganz gut klären konnte.
Im Geografie-Studium waren die verpflichtenden Exkursionen anfangs eine Herausforderung. Diese fanden genau während der WM statt, weshalb mich das in meinem Studium um ein Jahr zurückgeworfen hat.
Man studiert langsamer und dieses klassische Uni-Leben, so wie ich es mir vorstelle, dass man viel am Campus ist und viele Freunde hat, das gibt es bei mir halt kaum.
Metzger, Jannik; Foto: adh/Arndt Falter
Ihr seid viel unterwegs, um an Wettkämpfen teilzunehmen. Wie finanziert Ihr das?
Küpper: „Wir haben in NRW das Glück, dass es die Sportstiftung NRW gibt. Die hat einmal eine Talentförderung und einmal ein Stipendium. Und das ist alles zweckbezogen, das heißt, es muss auch alles für den Sport ausgegeben werden. Die greifen einem richtig gut unter die Arme.
Also damit schaffe ich es mein Rudern zu finanzieren. Ich muss natürlich aber auch haushalten, dass ich im Winter ein bisschen spare, damit es dann im Frühjahr für die Trainingslager und die Regatten alles passt. Da ich von morgens bis abends unterwegs bin, bleibt für zusätzliches Arbeiten keine Zeit.“
Metzger: „Und wir haben das Glück, dass die internationalen Wettkämpfe über Bundesgelder finanziert werden, die nationalen Wettkämpfe zahlt bei uns der Verein. Und ansonsten haben wir die Sporthilfe, außerdem gibt unser Hauptsponsor, die Wilo Group, leistungsabhängig individuell Unterstützung dazu..“
Was macht die World University Games 2025 für euch so besonders?
Küpper: „Für uns ist das der erste Schritt Richtung Olympia. Das ist dieses Jahr auch die größte Multisportveranstaltung der Welt. Und ich denke das ist das besondere und dass der Druck noch nicht so da ist, wie bei Olympia.“
Metzger: „Das drumherum. Dass andere Sportarten dabei sind, dass man mal zu den anderen herüber geht, dass von denen mal welche rüberkommen. Einfach mehr Wir-Gefühl, dass wir mehr von den anderen Sportarten mitnehmen.“
Küpper, Moritz; Foto: adh/Arndt Falter
Was war bislang euer größter sportlicher Erfolg?
Küpper: „Also für mich persönlich war der Doppel-Zweier 2023 sehr wichtig. Weil ich vorher viel Einer gefahren bin und das nochmal meine Teamfähigkeit gezeigt hat, dass es auch in Mannschaftsbooten klappt.
Aber der Einer im letzten Jahr bei der großen WM in Kanada war ein besonderes Erlebnis. Nach dem fünften Platz im Vorjahr und dem Wissen, dass viele gute Nationen melden werden, dann mit einer Medaille rauszugehen, das war auch ganz besonders.“
Metzger: „Realistisch betrachtet war es wahrscheinlich mein größter sportlicher Erfolg, 2023 im Zweier Ohne bei der A-WM zu starten. Letztes Jahr waren wir dann Deutscher Meister im Zweier Ohne. Da fand gleichzeitig die Vorbereitung der Olympia-Mannschaft statt, bei der ich dann gefehlt habe.
Wie ist es mit anderen Studierenden unter der deutschen Fahne anzutreten?
Metzger: „Gerade hier in Duisburg sind Beachvolleyball und Wasserball. Man sieht sich, wenn man die anderen Sportarten anfeuert. Am Dienstag saßen wir bei den Wasserballerinnen auf der Tribüne und waren das erste Mal dabei. Wir haben eigentlich nichts von den Regeln verstanden und haben uns diese erklären lassen. Gemeinsam haben wir die Frauen dann angefeuert. Das ermöglicht einfach Kontakte, die man sonst nicht hat.“
Küpper: „Auch mal mit den anderen Sportarten in Kontakt zu treten ist was Besonderes. Zum Beispiel sind hier auch Beachvolleyball und Wasserball. Mit denen zu reden, wie das für die normalerweise ist und wie die anderen trainieren. Das ist dann schon ein interessanter Einblick, wie das bei anderen Sportarten läuft.“
Moritz Küpper mit seinem Teamkollegen Arno Gaus (HS Bonn-Rhein-Sieg); Foto: Henrik Grzelka
Mit dem Blick nach vorn: Welche Ziele verfolgt ihr in den nächsten fünf Jahren?
Küpper: „Also in den nächsten zwei Jahren erstmal den Umschwung schaffen. Ich bin dann ab dem nächsten Jahr im A-Bereich bei den Erwachsenen. Da muss ich den Anschluss finden und mich auch gegen die Konkurrenz durchsetzen, was in den nächsten Jahren echt schwierig wird. Und dann die Olympische Spiele 2028.
In 5 Jahren möchte ich hoffentlich noch genau so viel Spaß am Sport haben. Im Rudern ist immer das große Ziel die Olympischen Spiele. Dann möchte ich aber auch meinen Master machen. Vielleicht auch an der Ruhr-Uni, also darüber habe ich mir jetzt noch nicht so viele Gedanken gemacht, aber es gibt ja einen guten Maste-Studiengang bei uns in der Wirtschaftswissenschaft.“
Metzger: „Ich war schon 2023 im A-Team, bin aber wieder herausgerutscht. Nun nehme ich zum zweiten Mal an den Studentenspielen teil, die eine wertvolle Wettkampferfahrung sind. Aber es ist in den nächsten zwei Jahren wichtig, wieder im A-Team in einem Mannschaftsboot fest drin zu sein und international zu fahren.
In fünf Jahren waren olympische Spiele, im Optimalfall war ich dabei und es sollte vermutlich der sportliche Part beendet sein. Dementsprechend werde ich auch das Studium fertig haben, um dann langsam in den normalen Beruf einzusteigen. Dann werde ich 30 sein, was für den Berufseinstieg ein gutes Alter ist.
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