Entdecken Sie globale Märkte und Ihr unternehmerisches Potenzial mit dem Entrepreneurship-Zertifikat des Optionalbereichs an der Ruhr-Uni Bochum

Die Wahrnehmung internationaler unternehmerischer Chancen ist entscheidend für den Erfolg von Jungunternehmer*innen in einer globalisierten Weltwirtschaft. Das Zertifikat Entrepreneurship an der Ruhr-Universität Bochum bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich auf diese Herausforderungen vorzubereiten und die Fähigkeiten zu entwickeln, die für den internationalen unternehmerischen Erfolg erforderlich sind. Wenn Sie davon träumen, Ihr eigenes internationales Unternehmen zu gründen oder in einem internationalen Unternehmen Karriere zu machen, könnte dieses Zertifikatsprogramm der Schlüssel zu Ihrem Erfolg sein. Erkunden Sie die Möglichkeiten, die es bietet, und nehmen Sie die Herausforderung an, internationale unternehmerische Chancen zu entdecken.

Mit dem Optionalbereich und dem Zertifikat Entrepreneurship für die unternehmerische Reise bestens gewappnet

Die Weltwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert und die Globalisierung hat neue Möglichkeiten für Unternehmer*innen eröffnet, über die Landesgrenzen hinaus erfolgreich zu sein. Für Jungunternehmer*innen, die den Traum von internationaler Geschäftstätigkeit verfolgen, sind die Chancen grenzenlos. Die Ruhr-Universität Bochum bietet mit dem Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Transformation (CEIT) und dem Optionalbereich, mit Unterstützung des Handlungsfelds Entrepreneurship Education des Worldfactory Start-up Centers (WSC), angehenden Unternehmer*innen die Möglichkeit, sich auf ihre berufliche Reise vorzubereiten und international unternehmerische Chancen zu erkennen und zu nutzen. Das Zertifikat Entrepreneurship ist ein einzigartiges Programm, das Studierenden Fähigkeiten und Wissen vermittelt, um erfolgreich im internationalen Geschäftsumfeld zu agieren. Für Jungunternehmer*innen eröffnen sich dadurch Möglichkeiten, neue Märkte zu erschließen und internationale Kunden und Kundinnen zu gewinnen.

„Wir als Lehrende freuen uns sehr, dass das Zertifikat Entrepreneurship so gut angenommen wird […] [,] wir damit einen Beitrag zur Qualifizierung für das Unternehmertum schaffen und damit den ‚Weg Gründen‘ als Karriereoption für unsere Studierenden greifbarer machen“, sagt Prof. Stefanie Bröring, Leiterin des Lehrstuhls für Entrepreneurship und innovative Geschäftsmodelle an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum.

Lust bekommen, die internationale unternehmerische Reise zu starten?

Hier sind weitere Gründe, warum das Zertifikat Entrepreneurship des Optionalbereichs an der Ruhr-Universität Bochum die Wahrnehmung internationaler unternehmerischer Chancen entscheidend verbessert:

  • Interdisziplinärer Ansatz: Das Programm kombiniert Wissen aus verschiedenen Disziplinen; darunter Betriebswirtschaft, Marketing, Internationales Management und Innovation. Dies ermöglicht es Studierenden, ein umfassendes Verständnis für unternehmerische Herausforderungen und Chancen zu entwickeln.
  • Praktische Erfahrungen: Das Zertifikat legt großen Wert auf praktische Erfahrungen. Die Studierenden haben die Möglichkeit an realen Projekten zu arbeiten, Praktika in internationalen Unternehmen zu absolvieren und an Unternehmensgründungswettbewerben teilzunehmen.
  • Vernetzung: Das Programm bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung mit Unternehmer*innen, Investor*innen und anderen Expert*innen. Diese Netzwerke sind von unschätzbarem Wert für die Identifizierung und Nutzung internationaler Chancen.

Jungunternehmer*innen an der Ruhr-Universität Bochum, die internationale Geschäftsmöglichkeiten erkunden möchten, bieten sich beispielsweise die Module Coaching Workshop für Existenzgründer – Student StartUp Camp oder Jung, kreativ, selbstständig? Frauen in der Start-up Szene bestens an. Diese und weitere Module für das Zertifikat Entrepreneurship finden Sie in der Modulsuche des Optionalbereichs. Darüber hinaus bietet die Webseite zum Zertifikat Entrepreneurship weitere wertvolle Einblicke zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen, um das Zertifikat zu erlangen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, weitere Informationen zu erhalten und Ihre internationale unternehmerische Reise zu beginnen!

Von Nouredine Aoulad Ali (NAA)

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Musisches Zentrum – Kunst für Alle

Musisches Zentrum (Bildquelle Filip Neag)
Musisches Zentrum (Bildquelle Filip Neag)
Musisches Zentrum (Bildquelle Filip Neag)

Das Musische Zentrum (MZ) bietet allen Studierenden der Ruhr-Universität Bochum die Möglichkeit, sich künstlerisch auszudrücken. Hier gibt es verschiedene Angebote aus den Bereichen Musik, Theater und Kunst. Die Veranstaltungen stehen nicht nur Studierendenoffen, die CPs im Optionalbereich erwerben möchten, sondern auch den Mitarbeitenden der Ruhr- Universität Bochum. Studierende, die ihre künstlerischen Fähigkeiten erweitern möchten, ohne CPs zu erwerben, können ebenfalls teilnehmen und können darüber hinaus neue Freundschaften schließen.

Im Wintersemester 2023/2024 werden insgesamt zehn Seminare und Workshops angeboten, aus denen Studierende wählen können. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich in diesem Semester sowohl an Ölfarben als auch an plastischer Arbeit in Keramik zu versuchen. Auch wird Fotografie Angeboten; man erhält z.B Einblicke in die Arbeit in der Dunkelkammer, in der Fotos entwickelt werden oder sammelt Erfahrung mit der Kamera-Obscura.

Die Plätze in jedem Kurs und Workshop sind begrenzt und an die Bedürfnisse der Studierenden angepasst. Im Bereich Kunst arbeiten die Teilnehmenden der Ruhr-Universität Bochum mit renommierten Künstlern und Künstlerinnen an verschiedenen Themen. Das Musische Zentrum stellt viele Geräte und auch einige Materialien zur Verfügung, jedoch müssen die Teilnehmenden in der Regel fünf bis zehn Euro für weiteres Material zur eigenen Nut- zung investieren.

Die Anmeldung ist unkompliziert und erfolgt für den Optionalbereich in der Regel über die Modulsuche. Alle Kurse und Seminare des MZ sind im allgemeinen Vorlesungsverzeichnis der RUB unter „zentrale Einrichtungen“ aufgelistet. Studierende können sich über eCampus für die Kurse im Optionalbereich anmelden oder für die Kurse und Workshops ohne CP-Erwerb in den jeweiligen Moodle-Kurs selbständig einschreiben. In den Angeboten des Bereichs Kunst wird nicht nur die Entwicklung praktischer Fähigkeiten gefördert, sondern auch die persönliche Entwicklung. Ein wichtiger Bestandteil der Angebote ist die Selbstreflexion, wodurch nicht nur die künstlerischen Fähigkeiten entwickelt, sondern auch das Ich zum Erwachen gebracht wird.

Seminare und Workshops werden sowohl im Wintersemester als auch im Sommersemester angeboten. Zusätzlich findet in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester eine einwöchige Summer School statt, in der sich die Studierenden eine Woche lang intensiv auf die künstlerische Arbeit konzentrieren können.

Am Ende des Semesters findet der Rundgang mit Ausstellungseröffnung statt, bei dem die Studierenden Arbeiten zeigen, die während des Semesters entstanden sind. Während der Ausstellungseröffnung können dann sogar die Ausstellenden zu ihrer Kunst befragt werden. Die Ausstellung im Foyer des MZ ist für Besucher*innen noch bis zum Ende des folgenden Semesters geöffnet. Die Arbeiten können betrachtet und reflektiert werden.

Die Anmeldefristen werden auf der Webseite des Musischen Zentrums und im E-Campus bekanntgegeben.

Autor: Filip Neag

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UNIC – Im Ausland studieren, ohne ein Auslandssemester machen zu müssen

UNICThe European University of Cities in Post-Industrial Transition – ist eine Allianz aus zehn europäischen Universitäten, die es sich im Auftrag der Europäischen Union seit 2020 zum Ziel gemacht hat, studentische Mobilität und gesellschaftliche Integration zu fördern. Insbesondere in ihrer zweiten Förderphase ab 2023 will sie sich noch mehr für virtuelle und kurzzeitige Mobilität, Superdiversität und Engaged Research im internationalen Kontext einsetzen. Dafür vernetzen sich die teilnehmenden Universitäten sowohl physisch als auch digital, bieten Studierenden Kurse aller Art, Sprachmodule und auch Kurzaufenthalte im Rahmen von Summer Schools, wie etwa im Sommersemester 2023, als sich Studierende der RUB und der finnischen Partneruniversität in Oulu getroffen haben, um Fragen des Klimawandels zu diskutieren. Zahlreiche Modulangebote der UNIC-Universitäten werden auch im Optionalbereich angeboten.

Laura Schiffmann, Teilprojektmanagerin bei UNIC und Nina Harbecke, Teil der Studierendenvertretung der RUB bei UNIC finden, dass es in Bochum noch viele Angebote gibt, die es zu nutzen gilt. Im Gespräch erläutern Sie ihre Positionen ausführlicher:

Frau Schiffmann können Sie sich bitte für die Leser und Leserinnen vorstellen? Was ist Ihre Rolle im UNIC-Team an der RUB und wie sehen Ihre Tätigkeiten aus?

Ich bin Teil des UNIC-Projektmanagementteams und arbeite im International Office der Ruhr-Uni. Das Projektmanagement setzt sich dabei aus Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Abteilungen und Organisationseinheiten zusammen, wie zum Beispiel aus dem Dezernat für Hochschulentwicklung und Strategie, dem Dezernat Studierendenservice/International Office und dem Zentrum für Wissenschaftsdidaktik. Meine Tätigkeiten umfassen […] über das allgemeine Projektmanagement hinaus zum Beispiel die Koordination der UNIC Opened Courses, also die Kommunikation mit den Dozierenden und Fakultäten an der RUB, aber auch mit den UNIC-Teams an den anderen Partnerhochschulen, um die Eintragung und Kreditierung der UNIC-Kurse an der RUB so einfach wie möglich zu gestalten.

Sie haben ja gerade schon von Kursen und Mobilitätsförderung gesprochen: Welche Möglichkeiten gibt es denn für RUB-Studierende bei UNIC neben dem klassischen Auslandssemestern? Wie funktioniert das Ganze von Studierendenseite aus?

Eines unserer Angebote sind die UNIC Opened Courses, also Online-Veranstaltungen, die von unseren Partneruniversitäten angeboten werden, an denen Studierende der RUB teilnehmen und diese komplett online abschließen können.

Und die kann man sich dann auch für seinen Studiengang kreditieren lassen?

Genau. Also, es hängt natürlich etwas davon ab, was man studiert, aber wir arbeiten eng mit den Fakultäten zusammen, um eine Kreditierung ähnlich einfach zu gestalten, wie die eines Erasmus-Semesters. Und natürlich gibt es dann noch den Optionalbereich, über den zahlreiche UNICModule angeboten werden.

Darüber hinaus bieten wir auch noch, mit Ausnahme von Englisch, Online-Sprachmodule an, die sich etwa auf dem Sprachniveau A0 bewegen, also völliges Anfängerniveau. Die sollen dazu dienen, die Sprachen unserer Partnerunis kennenzulernen, um zu schauen, welche Sprache vielleicht besonders interessant ist. Und schließlich bieten wir neben traditionellen Auslandssemestern auch Kurzzeitaufenthalte an unseren Partnerunis an, um sogenannten non-traditional students die Möglichkeit zu bieten, trotzdem Auslandserfahrungen zu sammeln. Non-traditional meint hier Studierende, die vielleicht […] [nicht] die finanziellen Mittel oder aufgrund anderer Verpflichtungen neben dem Studium nicht ausreichend Zeit haben, ein volles Semester im Ausland zu verbringen.

Frau Harbecke, könnten Sie sich vielleicht auch einmal kurz vorstellen und umreißen, wie Ihre Tätigkeiten im Student Board aussehen?

Mein Name ist Nina Harbecke und ich bin Teil der Studierendenvertretung UNICs an der RUB. Wir sind zu zweit und jede Uni im Programm bringt jeweils ein bis drei Studierende ein, die sich einmal alle zwei Wochen virtuell im Student Board treffen, um dort die Studierendenschaft ihrer Universität zu vertreten, Projekte wie das Sprachcafé zu planen und solches auch an das Management-Team weiterzugeben

Wir sind schon auf das Thema des Sprachcafés zu sprechen gekommen, könnten Sie noch mal ausführen, worum es dabei geht?

Klar! Das Sprachcafé ist eine Initiative, die wir 2021 ins Leben gerufen haben, damals noch verstärkt mit Hilfe des Management-Teams. Dieses Mal haben wir eine eigene Untergruppe im Student Board für die Planung des Ganzen gegründet und es sollen mehrmals im Jahr Veranstaltungen stattfinden, bei denen man die Sprachen UNICs zusammen mit anderen Studierenden üben kann.

Können Sie beide aus Ihren unterschiedlichen Perspektiven sagen, ob es auch Hindernisse für Studierende geben kann, sich bei UNIC zu beteiligen ?

Frau Schiffmann: Nun, der Großteil der Kurse ist natürlich auf Englisch. Man sollte sich also schon zutrauen, einen kompletten Kurs bzw. ein Modul auf Englisch absolvieren zu können. Eine Herausforderung sind auch die jeweiligen Semesteranfänge. Wir in Deutschland beginnen mit unseren Semestern verhältnismäßig spät, es gibt das traditionelle Winter- und Sommersemester. In vielen unserer Partnerunis gibt es allerdings Frühlings- und Herbstsemester, was die Stundenplangestaltung etwas kniffelig machen kann, gerade für Studierende, die nach einem engen Stundenplan studieren. Im UNIC@RUB für Studierende Moodle Kurs, können Studierende darüber hinaus immer aktuelle Informationen und Hinweise bekommen.

Frau Harbecke: Die Kreditierung kann manchmal schwierig sein. Wenn man Medizin oder Jura studiert, kann man in einem internationalen Kontext natürlich weniger in seinen eigenen Studiengang einbringen.

Und abschließend noch eine letzte Frage: Gibt es etwas, dass Sie den Studierenden mitteilen wollen, die sich vielleicht für UNIC interessieren und die hier zum ersten Mal davon gehört haben?

Frau Harbecke, Frau Schiffmann: Wir würden uns wünschen, dass UNIC in der Studierendenschaft bekannter wird und werden auch selbst intensiver daran arbeiten. Insbesondere auch der UNIC Mobility Hub an der RUB ist eine gute Anlaufstelle dafür. Dort finden Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RUB Informationen zu Mobilitätsangeboten im Rahmen von UNIC und die richtigen Ansprechpartnerinnen und -partner.

Autor: Lars Oliver Borda

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