„Lasst uns gemeinsam queere und feministische Strukturen in Bochum stärken!“ – Ein Abend in der Oval Office Bar

Eine Reportage von Lena Hüdepohl

Queere Orte sind für alle Menschen wichtig, die entweder selbst queer sind oder sich mit Queerness und Feminismus auseinandersetzen wollen. Eine Übersicht über Orte in Bochum, die sich auf diese Themen konzentrieren, gibt es seit Frühjahr 2025 durch die „Queer*Feministische Stadtkarte Bochum“. Für mich als selbst queere Person war es ein cooles Erlebnis, die Oval Office Bar als einen der dort abgebildeten Orte zu erleben.

Finden der Oval Office Bar 

Titelbild der „Queer*feministischen Stadtkarte Bochum“ | Foto: Lena Hüdepohl

Auf die Oval Office Bar bin ich über die „Queer*Feministische Stadtkarte Bochum“ gestoßen. Die Karte wurde im Frühjahr 2025 vom Autonomen Queer*Feministischen Referat der RUB (AQFR) veröffentlicht und zeigt eine geordnete Auflistung und Abbildung der queeren und/oder feministischen Orte und Initiativen in Bochum. Als queere Person an der RUB folge ich dem AQFR von Anfang meines Studiums an. Demnach war ich auch sehr interessiert an der Karte, die sowohl als gedruckte Exemplare, die an immer mehr Orten in Bochum ausliegen, als auch als digitaler Download existiert. Was das AQFR ist, das hinter der Erstellung der Karte steckt, kann zum einen auf der Internetseite des AQFR oder auf ihrem Instagram-Kanal (@queerfeministischesreferatrub) nachgelesen werden. Auch wofür die Karte steht, nämlich insbesondere für die Unterstützung queerer und feministischer Strukturen, kann auf Instagram und auf der Internetseite der Stadtkarte vertiefend nachgelesen werden. 

Die Karte beweist, wie wichtig Safer Spaces und Anlaufstellen für queere Personen und Frauen sind. Auch mir als selbst queere Person sind solche Orte wichtig. Umso begeisterter war ich, als ich den Post über die Karte gesehen habe, denn sie erspart die eigenständige Suche nach diesen queer*feministischen Safer Spaces und bietet die Möglichkeit, einfach einen der abgebildeten und beschriebenen Orte zu besuchen. 

„Solidarisch.
Queer.
Politisch.“

Instagram, @ovalofficebar

Weil ich mit Beginn des Studiums ohnehin Bochum als Stadt kennenlernen und mal in ein Café oder in eine Bar gehen wollte, ist mir die Oval Office Bar auf der Karte direkt ins Auge gefallen. Die kurze Beschreibung klang sehr verlockend, sodass ich mich auf die Suche nach dem Instagramkanal (@ovalofficebar) und der Internetseite der Oval Office Bar gemacht habe. Als Mitglied des Vereins „KosmoPolis e. V.“ steht sie für konkret queere Nachtkultur. Neben politischen und solidarischen Veranstaltungen, wie Lesungen oder Diskussionsrunden, finden vor allem entspannte Tresenabende statt, an denen queere Personen zusammenkommen können. Um die Bar erst einmal kennenzulernen, haben sich eine Unifreundin und ich einen dieser entspannten Tresenabende rausgesucht, um das erste Mal die Oval Office Bar zu besuchen. 

Das Schauspielhaus Bochum im Dunkeln | Foto: Lena Hüdepohl

Ankommen in der Oval Office Bar 

Aufgrund der Lage der Oval Office Bar unter dem Schauspielhaus Bochum, konnten wir mit dem Bus direkt bis zur Bushaltestelle am Schauspielhaus fahren, ohne noch weit laufen zu müssen. Es war schon dunkel, dementsprechend ragte das Theater mit seiner leuchtenden Schrift und der Fensterfront in den nächtlichen Himmel. So einladend das Theater so auch aussah, führte unser Weg am Schauspielhaus vorbei und an der linken Seite durch die Eingangstür der Oval Office Bar. 

„Ich habe mich direkt wohlgefühlt.“

Mathi, Unifreundin
Angenehme Atmosphäre in der Oval Office Bar | Foto: Lena Hüdepohl

Meine Unifreundin Mathi spricht in einem rückblickenden Gespräch über den Abend aus, was ich beim Betreten der Bar selbst direkt gedacht und gefühlt habe. Schon vor der Eingangstür standen ein paar Personen, die uns freundlich begrüßten, als sie erkannten, dass wir die Bar ansteuerten. Die Atmosphäre im Inneren fühlte sich dann an wie eine freundliche Umarmung. Wir wurden von rot-pinkem Licht und Musik in angenehmer Lautstärke empfangen. Einige Menschen saßen schon an den Tischen auf der linken oder standen an der Theke auf der rechten Seite. Diejenigen, die mitbekamen, dass wir reingekommen waren, lächelten uns freundlich entgegen. Um erst einmal anzukommen und die Atmosphäre auf uns wirken lassen zu können, setzten wir uns an einen der vorderen Tische zu zwei bereits dort verweilenden Personen dazu. Obwohl das Empfinden des Wohlfühlens präsent war, spürte ich doch eine leichte, positive Aufregung in meinem Inneren, weil ich in dem Moment realisierte, dass ich als selbst queere Person einen Ort gefunden hatte, an dem ich mich von Beginn an wohl und vor allem sicher fühlen konnte. 

Getränke auf Spendenbasis

Weil Mathilda und ich beide Lust hatten, etwas Leckeres zu trinken, haben wir uns dann auf den Weg zum Tresen begeben. Dort empfingen uns die Mitarbeitenden mit einem freundlichen Lächeln und warteten geduldig, bis wir uns für ein Getränk entschieden hatten. An einer Tafel hinter der Theke konnten wir ablesen, was angeboten wurde und was der Orientierungspreis war. Uns wurde erklärt, dass die Bar auf Spendenbasis läuft und wir deshalb das bezahlen sollen, was wir wollen und können. Auf der Theke steht dafür eine kleine Schale, in die der gewählte Betrag hineingelegt werden kann. Durch dieses Spendenkonzept wird auch denjenigen, die sich nicht immer einen Drink für sieben Euro leisten können, ermöglicht, ein Getränk genießen zu können. „Das Konzept ist sehr unterstützenswert, aber der Orientierungspreis hilft schon, den passenden Betrag zu finden, den man bezahlen möchte“, meinte Mathilda im rückblickenden Gespräch zu mir. Ich fand es auch hilfreich, einen Preis auf der Tafel stehen zu sehen, damit ich entscheiden konnte, wie viel ich als angebracht empfinde, zu bezahlen. Nichtsdestotrotz war ich begeistert davon, dass es dieses Spendenkonzept gibt. 

Wir entschieden uns beide für einen Aperol und gingen zurück zu unserem Tisch. Die Musik war inzwischen etwas lauter geworden und die ersten Personen standen auf der Tanzfläche und tanzten zu Chappell Roans „Pink Pony Club“ – natürlich ein sehr passender Song für eine queere Bar. Auf meinem Gesicht breitete sich unwillkürlich ein Lächeln aus, weil ich die entspannte und fröhliche Atmosphäre sehr genossen habe. Auch der leckere Aperol gesellte sich in das schöne Bild, das sich mir von der Oval Office Bar machte. 

Karten spielen mit fremden Menschen 

Skip-Bo spielen in der Oval Office Bar | Foto: Lena Hüdepohl

Mathilda und ich hatten am Abend mehr Lust, ein Kartenspiel zu spielen als zu tanzen, sodass wir die erste Runde Skip-Bo aufbauten. Dabei habe ich aber trotzdem ein wenig bei der laufenden Musik mitgesungen. Vor allem „Dancing Queen“ von ABBA und „Diamonds“ von Rihanna sind bei mir gut angekommen. Das rot-pinke Licht, das den ganzen Abend die Bar erhellte, reflektierte in der Diskokugel und ich konnte auch den anderen Besuchenden ansehen, dass sie sich in diesem Safer Space der Oval Office Bar wohl und sicher fühlten. 

Die erste Runde Skip-Bo spielten Mathilda und ich alleine, bevor wir von den neben uns sitzenden Personen gefragt wurden, ob sie mitspielen könnten. Und so haben wir dann die nächsten Runden mit zwei Menschen gespielt, die wir am Abend erst kennengelernt haben. Ich hatte das Gefühl, dass der Safer Space, den die Oval Office Bar bietet, auch den Mut steigerte, andere Menschen anzusprechen, auch von mir selbst. Die Sorge und die reale Gefahr, angegriffen zu werden, gab es in diesem Raum nicht. Das schien es zu erleichtern, Personen anzusprechen und Kontakte zu knüpfen. Auch wenn es vielleicht nur für diesen einen Abend war. Es hat großen Spaß gemacht, mit diesen zwei Menschen zu spielen. Und auch dieses gemeinsame Spielen prägte den ersten Eindruck mit, den ich von der Oval Office Bar gewann. 

Ein warmes Gefühl bleibt

Nichts anderes als liebe Menschen, gute Musik und eine warme, freundliche Atmosphäre habe ich an diesem Abend in der Oval Office Bar erlebt. Ich habe mich als queere Person nicht mehr fehl am Platz, sondern sicher und willkommen gefühlt. Wie bei einer queeren Party, auf der ich zuvor schon einmal war, habe ich ganz ich selbst sein und merken können, wie mein Selbstbewusstsein mit jeder Minute, die ich in der Bar verbracht habe, gestiegen ist. So haben wir die Bar an dem Abend mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen, mit dem Plan, diese definitiv häufiger zu besuchen. 

Du möchtest auch vorbeischauen?

Falls du als lesende Person jetzt auch Lust bekommen hast, die Oval Office Bar zu besuchen, schau gerne bei der Oval Office Bar im Internet oder auf Instagram (@ovalofficebar) vorbei. Da findest du das aktuelle Programm, in dem bestimmt auch ein Termin für dich dabei ist. Viel Spaß!

Zitat aus dem Titel: Instagram, @queerfeministischesreferatrub, Post über die „Queer*Feministische Stadtkarte Bochum“, vom 26. März 2025

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Internationaler Campus-Spirit gesucht: Praktikum im International Office der RUB

Interessieren Sie sich für interkulturellen Austausch und möchten internationale Studierende bei ihrem Start in Deutschland unterstützen? Das International Office der Ruhr-Universität Bochum (RUB) vergibt für das kommende Wintersemester 2026/27 spannende Praktikumsplätze im Bereich RUBiss – International Student Services.

Wenn Sie Ihr Studium im Bachelor absolvieren und ein Pflichtpraktikum im Optionalbereich suchen, könnte dieses Angebot genau das Richtige für Sie sein.

Ein Semester voller Vielfalt

Als Praktikant*in begleiten Sie internationale sowie geflüchtete Studierende und Studieninteressierte durch ihr erstes Semester in Bochum. Dabei erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Arbeit der RUBiss-Services und wirken aktiv an verschiedenen Projekten mit.

Die Schwerpunkte des Praktikums:

  • International Welcome: Sie unterstützen bei der Organisation der Orientierungsphase ab Mitte September. Hier helfen Sie neuen Studierenden bei Formalitäten und begleiten Exkursionen, um ihnen den Campus und das Ruhrgebiet näherzubringen.
  • Veranstaltungsmanagement: Sie gestalten das Semesterprogramm aktiv mit – von Workshops und Kulturabenden bis hin zu Ausflügen.
  • Das Sprachcafé: Ein besonderes Highlight ist die eigenverantwortliche Durchführung des wöchentlichen Sprachcafés, das jeden Dienstagabend während der Vorlesungszeit stattfindet.
  • Beratung & Backoffice: Sie hospitieren bei Beratungsgesprächen, unterstützen die Social-Media-Kommunikation und begleiten Behördengänge.

Was Sie mitbringen sollten

Das Praktikum richtet sich an Studierende (auch internationale Studierende sind herzlich willkommen!), die folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Interesse an anderen Kulturen und Kontaktfreudigkeit.
  • Gute Kenntnisse der RUB (Orientierung auf dem Campus) und idealerweise des Ruhrgebiets.
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse (weitere Fremdsprachen sind von Vorteil).
  • Flexibilität und Freude an der Arbeit im Team.

Eckdaten zum Praktikum

  • Zeitraum: 16.09.2026 bis ca. 12.02.2027 (Wintersemester 2026/27).
  • Umfang: Insgesamt 150 Arbeitsstunden (entspricht 5 CP im Optionalbereich).
  • Vorbereitung: Ein interkulturelles Training bereitet Sie auf Ihre Aufgaben vor.
  • Leistung: Das Praktikum ist unbenotet; für die Akkreditierung ist ein Praktikumsbericht erforderlich.

So bewerben Sie sich

Haben wir Ihr Interesse an dieser spannenden Aufgabe geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbung direkt an das Team vom International Office.

Bewerbungsfrist: ab sofort bis zum 19.07.2026 Unterlagen: Anschreiben, Lebenslauf und Studienbescheinigung zusammengefasst in einer einzigen PDF-Datei. Kontakt: E-Mail an rubiss@rub.de

Weitere Informationen zum Programm und den Tätigkeitsfeldern finden Sie auf den Webseiten des International Office der RUB.

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Kürzungen von finanziellen Mitteln an NRWs Hochschulen: Eine Gefahr für eure Zukunft?

Ein Bericht von Jan Lukas

Der AStA der RUB startet Petition gegen die geplanten Sparmaßnahmen der Landesregierung

Deutschland muss sparen. Und was für Deutschland gilt, gilt auch für Nordrhein-Westfalen. Bereits im laufenden Haushaltsjahr wird der Rotstift angesetzt und davon betroffen sind auch die Hochschulen des Landes. Deren Etat soll um bis zu 120 Millionen Euro gekürzt werden, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft dem Kölner Stadtanzeiger auf Anfrage bestätigt. Eine beunruhigende Entwicklung, wie die Senate der Hochschulen in NRW finden, denn Investitionen in Hochschulen seien Investitionen in die Zukunft. In einer auch von der RUB unterschriebenen, gemeinsamen Resolution wird darauf verwiesen, dass NRW im bundesweiten Vergleich finanziell ohnehin schlecht abschneidet und dass Hochschulen wichtige Fachkräfte in den verschiedensten Bereichen ausbilden. Nicht nur unterschwellig wird vom Sparen an der falschen Stelle gesprochen. Ein weiterer Schwerpunkt der Argumentation betrifft die Streichung von Stellen, die aus Sicht der Hochschulen die wissenschaftliche Vielfalt einschränken werden. 

Warum wird an Nordrhein-Westfalens Hochschulen gekürzt?

Zunächst einmal ist offensichtlich, dass das Land NRW hoch verschuldet ist: Ende 2024 betrug die Schuldenlast von Nordrhein-Westfalen fast 176 Milliarden Euro; damit hatte NRW mit Abstand die meisten Schulden aller Bundesländer. Aktuellere Zahlen liegen Stand heute (9. April 2026) noch nicht vor. Der AstA der RUB hat eine Petition gegen die Kürzungen an NRWs Hochschulen gestartet. In dieser Petition nimmt der Allgemeine Studentenausschuss Stellung zu den befürchteten Konsequenzen wie der Streichung von Lehrangeboten, höheren Studiengebühren und dem Abbau von Stellen an den Universitäten des Landes. „Um diesem drohenden Szenario entgegenzuwirken“, heißt es in dem Appell, „bitten wir dringend um eure Unterstützung.“ Unterstützung in Form einer Unterschrift der Petition.

Bildung braucht Raum – im wahrsten Sinne des Wortes; Juni 2022 | Foto: Jan Lukas

Machen sich die Kürzungen auch für Studierende bemerkbar?

Die Antwort kann mit „Ja“ beantwortet werden. Ein konkretes Beispiel aus der Ruhr-Universität Bochum: Im Fach Philosophie wurden bereits Tutorienstellen gestrichen. Im Wintersemester 24/25 gab es zu den Einführungsvorlesungen noch jeweils vier Tutorien, ausgeführt von zwei Tutorinnen. Zum Wintersemester 25/26 ist diese Zahl jedoch auf ein Tutorium zusammengekürzt worden. Für die Studierenden hat das bereits spürbare Nachteile mit sich gebracht: So fehlt die nötige Flexibilität, etwa wenn sich Veranstaltungen überschneiden oder wenn Nebenjobs, die für viele Studentinnen und Studenten essenziell sind, berücksichtigt werden müssen. Zudem bedeuten gestrichene Tutorienstellen auch verlorene Chancen, denn eine Tätigkeit als Tutorin oder Tutor kann entscheidend zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen und ist für Studentinnen und Studenten, die im universitären Lehrbetrieb verbleiben wollen, ein erster wichtiger Schritt im Rahmen der angedachten wissenschaftlichen Karriere. 

Welche Folgen befürchten die Kritiker auf lange Sicht? 

Ein Thema, das die deutsche Politik und die deutsche Wirtschaft umtreibt, ist der Fachkräftemangel. Politikerinnen und Politiker werden nicht müde zu betonen, dass der Wohlstand maßgeblich von Innovationskraft und Effizienz in der Arbeitswelt abhängt. Prominent sei in diesem Zusammenhang Bundeskanzler Friedrich Merz zu nennen, der noch in einer Rede vor dem CDU-Wirtschaftsrat im Mai 2025 anmerkte: „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können.“ Wie passt die Bekämpfung des Fachkräftemangels zum angedachten Sparen in der Hochschulbildung? 

Einlenken der Landesregierung

Angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Lage sei es unerlässlich, dass auch die Hochschulen  einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten müssen, heißt es in einer Stellungnahme des Kultur- und Wissenschaftsministeriums des Landes NRW. Angesichts der massiven Proteste hat die Landesregierung jedoch einen Kompromiss zugesagt: Das Land übernimmt künftig die steigenden Personal-, Miet- und Sachkosten (die sogenannten Tarifsteigerungen). Zudem werden die bestehenden Hochschulvereinbarungen bis 2028 verlängert, um den Universitäten die nötige Planungssicherheit zu garantieren. Die SPD als größte Oppositionspartei im Land überzeugt dieses Einlenken nicht. „Am Ende bezahlen die Beschäftigten den Preis des schwarz-grünen Sparkurses“, heißt es in einer Pressemeldung, „weil sie ihre Jobs verlieren. Und die Studierenden dürfen das mit volleren Vorlesungen und weniger Tutorien ausbaden. Dabei hat NRW schon heute die schlechteste Betreuungsquote zwischen Dozierenden und Studierenden deutschlandweit.“

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